Der neue Berliner CDU-Spitzenkandidat: So linksliberal ist Stefan Evers
Mit Stefan Evers setzt die Berliner CDU auf einen Spitzenkandidaten, der sich seit Jahren für Queerpolitik, Diversity und gesellschaftliche Vielfalt engagiert.
Mit Stefan Evers setzt die Berliner CDU auf einen Spitzenkandidaten, der sich seit Jahren für Queerpolitik, Diversity und gesellschaftliche Vielfalt engagiert.
Es gibt Tage, an denen die Großstadt sich wie ein lebendiges Wesen anfühlt. Sie atmet, sie pulsiert, sie verschluckt einen, wenn man nicht aufpasst. Marie-Thérèse Kaiser zeichnet das Bild einer Metropole, in der Wohnungsnot, Unsicherheit und gesellschaftliche Entfremdung den Alltag vieler Frauen prägen.
In einer Bar prallen zwischen Krawatten, Kneipenrauch und Berliner Szene-Moral zwei politische Milieus aufeinander. Johann Gottfried Wieland schildert, wie eine Begegnung mit linken Jungakademikerinnen zum Sinnbild der ideologischen Gräben innerhalb der Generation Z wird.
Der Berliner Senat stuft die Parole „BURN THE OLD WHITE MEN“ nicht als Straftat ein. In der offiziellen Begründung ist von einem „disruptiven Beitrag“ zur Klimadebatte die Rede.
Eine Anfrage der AfD bringt neue Kritik an der Förderung sexualpädagogischer Projekte in Kitas auf. Im Zentrum steht die Frage, warum umstrittene körpernahe Konzepte trotz massiver Bedenken nicht bundesweit ausgeschlossen werden.
Der Hamburger Senat hält zentrale Informationen zu Angriffen auf öffentliche Einrichtungen unter Verschluss und verweigert selbst zu Kosten und Schutzkonzepten konkrete Auskünfte. Die Opposition wirft Rot-Grün vor, linksextreme Gewalt zu relativieren.
Die selbsternannte russische Exilopposition inszeniert sich im Westen als moralische Instanz, wird aber faktisch zur Legitimationshilfe für Sanktionen, Reparationen und territoriale Maximalforderungen.
Trotz der schweren Vorwürfe wegen einer Broschüre mit militanten Inhalten aus dem Unrast Verlag will Kulturstaatsminister Weimer die im Rahmen des Deutschen Verlagspreises vergebenen Fördergelder nicht zurückfordern.
Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei, der einst im Westen gefeiert wurde, stellt nach seiner Reise nach China unbequeme Vergleiche an. Seine Aussagen rücken Deutschland und Europa in ein Licht, das dem gängigen Selbstbild fundamental widerspricht.
Abgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion wollten den iranischen Schah-Sohn Reza Pahlavi nach Berlin einladen, scheiterten jedoch mit ihrem Antrag nach einer internen Machtprobe.