Antifa: Universitäten als Tummelplatz linker Akteure
In den letzten Jahrzehnten hat sich der universitäre Raum zu einem Tummelplatz linker und linksextremer Gruppen entwickelt. FREILICH gibt einen kleinen Überblick.
In den letzten Jahrzehnten hat sich der universitäre Raum zu einem Tummelplatz linker und linksextremer Gruppen entwickelt. FREILICH gibt einen kleinen Überblick.
In Österreich ist die linksextreme Szene zwar nicht so groß, aber mit der deutschen Szene gut vernetzt. Vor allem aber kann sie sowohl in Deutschland als auch in Österreich zahlreiche Unterstützer aus Politik und Zivilgesellschaft hinter sich versammeln. FREILICH stellt eine kleine Auswahl von Personen und Vereinen vor, die die militante Szene in Österreich unterstützen.
Ob als Stichwortgeber, Zulieferer, Mitarbeiter oder gar Moderator: Eine Antifa-Vergangenheit ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland längst ebenso salonfähig wie wohlwollende Darstellungen der Linksextremen.
In den letzten Jahren haben sich in Österreich mehrere, zum Teil skurrile Vorfälle ereignet, die Beobachter schnell mit dem Finger nach rechts zeigen ließen. FREILICH stellt vier Fälle vor, in denen sich die Vorwürfe gegen rechts als Falschmeldungen herausstellten.
Politische Randpositionen sind selten Garanten für eine hohe gesellschaftliche Stellung. Wenn doch, lohnt sich ein genauerer Blick: FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt vier Mitglieder der radikalen Linken vor, die heute trotz oder gerade wegen der Aktivitäten in ihrer Jugend auf der großen politischen Bühne stehen.
Angesichts der seit Monaten stabilen Umfragewerte der FPÖ ist eine deutliche Mobilisierung im linken Spektrum zu beobachten. Um zu beleuchten, welche Personen hinter dieser Mobilisierung stehen und wie diese Akteure finanziert werden, hat die FPÖ eine Kampagne zum Thema Linksextremismus gestartet.
Jedes System ist von „Kulturschaffenden“ flankiert. Im heutigen Deutschland haben „linke“ Künstler weitgehend Narrenfreiheit – bis hin zu Gewaltfantasien gegen Andersdenkende.
In Medien und Politik wird linke Gewalt oft verharmlost. Linke Gewalt richte sich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, so der Tenor. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
Den Berliner Politiker Gerhard Kaindl kennt heute kaum noch jemand. Die Umstände seines Todes sind auch nach 30 Jahren noch ein heißes Politikum. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing zeichnet die Ereignisse rund um Kaindls Tod nach und wirft Fragen auf, die bis heute ungeklärt sind.
Wer als „rechtsextrem“ gilt und wer nicht, wird in Österreich von einigen wenigen linken bis linksextremen Akteuren bestimmt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Vereine wie das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und die Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU). In diesem Beitrag stellt FREILICH fünf der bekanntesten „Rechtsextremismusexperten“ Österreichs vor.