Islamistischer Prediger: „Supermarkt-Arbeit für Muslime haram“
Mit seiner Auslegung zum Arbeiten in Supermärkten sorgt der islamistische Prediger „Abul Baraa“ erneut für Aufsehen. Seiner Ansicht nach ist diese Tätigkeit für Muslime nicht erlaubt.
Mit seiner Auslegung zum Arbeiten in Supermärkten sorgt der islamistische Prediger „Abul Baraa“ erneut für Aufsehen. Seiner Ansicht nach ist diese Tätigkeit für Muslime nicht erlaubt.
Ausgerechnet in Dürens ältester Kneipe fließt seit Kurzem kein Alkohol mehr. Statt Bier werden nun Pasta, Burger und alkoholfreie Cocktails serviert.
Organisierte Banden räumen gezielt Läden leer – oft ohne Konsequenzen zu tragen. Der Einzelhandel erleidet durch die aggressiven Täter und die mangelnde Strafverfolgung zunehmend Schaden.
Nach einem neuntägigen Prozess am Sheffield Crown Court wurden sieben Männer aus Rotherham zu Haftstrafen verurteilt. Die Verurteilungen sind Teil der Operation Stovewood, die Missbrauchsfälle zwischen 1997 und 2013 untersucht.
Ein Video aus dem Gefängnis von Béziers, das Häftlinge beim Feiern mit Kuchen, Alkohol und Zigaretten zeigt, sorgt für Empörung und wirft Fragen zur Kontrolle und Sicherheit auf. Die Gewerkschaft fordert angesichts dieser „inakzeptablen Auswüchse“ eine Rückkehr zu strengeren Haftbedingungen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag veröffentlichte der ZDF-Fernsehrat auf Twitter mehrere seltsame Nachrichten. Am Sonntagnachmittag versicherte das Gremium, welches unter anderem das ZDF-Programm kontrolliert, dass „so etwas nicht wieder vorkommt“.
Die Jugendreferenten der Bundesländer wollen sich am Donnerstag und Freitag in Hall (Tirol) auf einen einheitlichen Jugendschutz einigen. Bereits vor einem Jahr hatten sich die Jugendreferenten auf ein einheitliches Rauchverbot für unter 18-Jährige geeinigt. Umgesetzt hat dies bisher allerdings noch keines der Bundesländer.
Lange galt als wissenschaftlich unumstritten, dass Alkohol in geringen Dosen sogar vorwiegend auf den Organismus einwirken kann. Ein internationales Forscherteam bestreitet dies und kritisiert, dass in vielen Ländern zu hohe Richtwerte für den unbedenklichen Konsum gelten würden.