Innenministerin Faeser räumt Fehler im Umgang mit Brokstedt-Mörder ein
Der Palästinenser hätte bereits vor seiner Bluttat abgeschoben werden können.
Der Palästinenser hätte bereits vor seiner Bluttat abgeschoben werden können.
Ein 30-jähriger Afghane, der 2019 im baden-württembergischen Illerkirchberg ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigte, soll abgeschoben werden. Doch dieser ist abgetaucht und unauffindbar.
Seit Oktober befindet sich eine Mitarbeiterin der Kölner Immigrationsbehörden in Untersuchungshaft, ihr drohen bis zu zehn Jahre Haft.
„Asylstraftäter sofort abschieben“, so lautet die Forderung des niederösterreichischen Landesrats Gottfried Waldhäusl (FPÖ), der nun ein Volksbegehren plant. Dieses soll ab Juni unterzeichnet werden können.
Der Tübinger Oberbürgermeister kritisiert die „Abschiebe-Angst“ der Grünen.
In einer Reihe von Interviews äußerten türkische Migranten zunehmende Skepsis gegenüber der Politik der „offenen Türen“ für andere Neubürger.
Weil er in seiner Heimat nicht mit Cannabis behandelt werden könnte, wehrte sich ein Russe in den Niederlanden gegen seine drohende Abschiebung. Der EuGH gab ihm nun Recht.
Wenige Tage nach der Ankunft des Flüchtlingsschiffes „Ocean Viking“ in Frankreich wurde angekündigt, 44 Personen umgehend wieder abzuschieben.
Bis Jahresende dürften 60.000 Migranten oder sogar noch mehr den Kanal überqueren, wie es in einem Bericht des britischen Parlaments heißt. Im Vorjahr waren es 28.500.
Der britischen Regierung sind die Fahrten über den Ärmelkanal schon seit Längerem ein Dorn im Auge.