FREILICH Nr. 38 – Frauensache: Feminismus von rechts
Die neue FREILICH-Ausgabe Nr. 38 widmet sich dem Thema „Feminismus von rechts“. Analysen zu Frauenpolitik, Identität, Gender-Debatte und gesellschaftlichen Rollenbildern.
Die neue FREILICH-Ausgabe Nr. 38 widmet sich dem Thema „Feminismus von rechts“. Analysen zu Frauenpolitik, Identität, Gender-Debatte und gesellschaftlichen Rollenbildern.
FREILICH steht für eine lebendige Debattenkultur, in der unterschiedliche rechte und konservative Positionen bewusst nebeneinanderstehen, wie nun auch das DÖW bestätigt hat. Gerade diese Offenheit begründet den besonderen Stellenwert von FREILICH.
„Der politische Islam darf keinen Millimeter mehr Platz haben.“ Mit diesen Worten zieht Niederösterreich eine sicherheitspolitische Grenze und setzt mit der neuen Einrichtung „Radikaler Islam” auf systematische Beobachtung statt weiterer Beschwichtigung.
Benedikt Kaisers jüngstes Buch sorgt für Unruhe im politischen Betrieb, weil es offenlegt, wie kulturelle Macht tatsächlich entsteht – und wie sie zurückgewonnen werden kann. Wer FREILICH jetzt abonniert, erhält dieses viel diskutierte Werk kostenlos und signiert dazu.
Wir verabschieden uns in die Weihnachtsferien und sehen uns am 12. Jänner wieder.
In St. Pölten greift FPÖ-Landesrat Martin Antauer nach dem Bürgermeisteramt und rechnet mit Jahrzehnten roter Alleinherrschaft ab. Im Interview mit FREILICH erklärt er, warum Sicherheit, Parkplätze und ein harter Asylkurs für ihn zur Schicksalsfrage der Landeshauptstadt geworden sind.
Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei gelten als Bollwerk gegen den Brüsseler Zentralismus. Kann das Visegrád-Bündnis die Weichen für ein anderes Europa stellen?
Das aktuelle Vorgehen gegen FREILICH zeigt, wie kritische Berichterstattung zunehmend unter Druck gesetzt wird – mit juristischen Mitteln. Anstatt mit Argumenten zu überzeugen, schüchtern politisierte Strukturen unabhängige Medien immer häufiger ein.
Deindustrialisierung, Energiekrise und lähmende Bürokratie – unsere Wirtschaft schwächelt. Immer mehr Unternehmen wandern ab, die industrielle Basis bröckelt und politische Fehlentscheidungen verschärfen die Krise.
Unter den diesjährigen Preisträgern des Deutschen Verlagspreises befinden sich zahlreiche linke bis linksradikale Verlage. Für den rechten Verleger Götz Kubitschek ist dies ein Beweis dafür, dass es sich bei dem Preis lediglich um einen „Förderzirkel“ ohne Relevanz handelt.