Über die Unlust an der anderen Meinung
In seinem Kommentar fasst Julian Marius Plutz zusammen, woran es in der deutschen Debattenkultur mangelt.

Julian Marius Plutz, 1987 geboren, ist freier Journalist und schreibt unter anderem für die Achse des Guten, TheGermanZ und die Jüdische Rundschau.
In seinem Kommentar fasst Julian Marius Plutz zusammen, woran es in der deutschen Debattenkultur mangelt.
In seinem Kommentar präsentiert Julian Marius Plutz uns ein Deutschland, in dem Bernd Lucke mit seiner Partei die Bundestagswahlen gewinnt, Claudia Roth Bundestagspräsidentin ist und Emma Kohler als erste Transperson in einer Bundesregierung die Ministerin für queere Angelegenheiten und besondere Randgruppen stellt.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf den antisemitischen Vorfall ein, der sich im vergangenen Rahmen eines Fußballspiels der A-Jugend-Bezirksliga zwischen CVC Herta 06 und TuS Makkabi Berlin ereignet hat und kritisiert die seiner Meinung nach infantile Symbolpolitik im Zusammenhang mit dem Gedenken am 27. Januar, die lediglich der eigenen Inszenierung diene.
In seinem Kommentar über den Punk-Rock-Sänger John Lydon, besser bekannt als Johnny Rotten, stellt Julian Marius Plutz fest, dass es eigentlich die Rechte ist, die dem Establishment den fetten, gut sichtbaren, punkigen Mittelfinger entgegenstreckt.
In seinem Kommentar für FREILICH kritisiert Julian Marius Plutz den grünen Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir für seine Haltung rund um die Silvester-Randalierer und seine Pläne zur Steigerung des Tierwohls, die zwangsläufig zu noch höheren Lebensmittelpreisen führen wird.
In seinem Kommentar spricht Julian Marius Plutz über das widersprüchliche Handeln der Grünen. Diese würden laut Plutz für politische Vorhaben abstimmen, um dann später dagegen zu demonstrieren.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf den jüngsten „Skandal“ rund um CDU-Chef Friedrich Merz und seinen Pascha-Sager ein. In diesem Zusammenhang verweist er auf das zentrale Gebot, das in Deutschland existiere – nämlich, keine Muslime kritisieren zu dürfen.
In seinem Kommentar kritisiert Julian Marius Plutz das neue Selbstbestimmungsgesetz als familienfeindlich, frauenfeindlich und schwulenfeindlich und die Linken-Politikerin Kathrin Vogler dafür, dass sie sich für Belange einsetzt, von denen sie als verheiratete Frau und Mutter offensichtlich nichts verstehe.
Julian Marius Plutz kommentiert in seinem Beitrag für FREILICH die Silvester-Krawalle in Berlin und weist darauf hin, wie sehr Multikulti gescheitert und der Staat an diesem Tag versagt hat.
Immer mehr junge Abgeordnete ohne berufliche Erfahrungen ziehen in den Bundestag ein. Besonders pikant sind Referenten, die kaum älter als 20 sind und bereits zu den Gutverdienern gezählt werden. Dabei entkoppelt sich das Parlament immer weiter von der Realität.