Ein Schweizer Oberst wurde von der EU zum Sicherheitsrisiko erklärt – nicht wegen Waffen, sondern wegen seiner Worte. Ihm wird vorgeworfen, ein Sprachrohr für „prorussische Propaganda“ zu sein. Der Betroffene weist den Vorwurf scharf zurück.
In einem Menschenrechtsbericht wird Kritik an Gerichten, Grenzpolitik und staatlich finanzierten NGOs als Gefahr für den Rechtsstaat bezeichnet. Dabei wird auch offen die AfD ins Visier genommen.
Die Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugendorganisation am vergangenen Wochenende sorgte über die Bundesgrenzen hinaus für Debatten – auch wegen der dort gehaltenen Reden. Ein Linken-Abgeordneter reagierte darauf mit einem fragwürdigen Vergleich.
Das Dinghofer-Symposium 2025 steht im Zeichen der historischen Verantwortung und der Freiheit des Wortes. Die linke Empörung über die Veranstaltung bezeichnet Fabian Walch als durchschaubares Schauspiel und erinnert an den wahren Beitrag Franz Dinghofers.
Zuletzt sorgte der Deutsche Verlagspreis mit seinen diesjährigen Preisträgern und der Jury für viel Aufregung. Im Bundestag verteidigten CDU, Grüne, Linke und SPD den Preis nun gegen die Reformforderungen der AfD.
Frankreichs strikte Laizität sorgt erneut für Aufsehen. In Marseille hat der dortige Bürgermeister nur eine Stunde vor Beginn die Vorführung eines christlichen Films untersagt. Kritiker sind empört und sprechen von Zensur.
Google hat sich gegenüber dem US-Kongress zu politisch motivierten Sperrungen auf YouTube bekannt und möchte betroffenen Nutzern nun eine Rückkehr ermöglichen.
Der Ausschluss des AfD-Politikers Joachim Paul von der Ludwigshafener Bürgermeisterwahl sorgt inzwischen für internationale Aufmerksamkeit. Selbst im Weißen Haus wurde der Fall nun zur Sprache gebracht.
Ein ehemaliger CIA-Offizier hält die offizielle Version zum Tod von Jeffrey Epstein für eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Die Aufarbeitung sei ein Lehrstück für systematische Vertuschung durch staatliche und nachrichtendienstliche Stellen.
Das Establishment verliert den Zugriff auf die Jugend und ruft deshalb nach Verboten. Kevin Dorow sieht in den Plänen für ein Social-Media-Verbot die Sorge der etablierten Parteien, ihre Macht weiter zu verlieren.