Die AfD wollte eine Veranstaltung im Plenarsaal des NRW-Landtags mit weihnachtlicher Dekoration atmosphärisch untermalen. Was folgte, war ein administrativer Eingriff, der Weihnachtsbaum wurde abgebaut und es gab eine fragwürdige Begründung für die Entfernung.
Während Syrien und Afghanistan derzeit zu den drängendsten außen- und migrationspolitischen Themen zählen, setzte Außenminister Johann Wadephul in einem Gespräch einen ausdrücklich religiösen Akzent. Er erklärte, er sehe in jedem Flüchtling ein Geschöpf Gottes.
Kurz vor dem Schwarzenberger Festwochenende sorgt ein unerwarteter Zwischenfall im Umfeld der angekündigten Antifa-Demonstration für erhebliche Unruhe. Insbesondere ein Fund in einem örtlichen Zentrum wirft neue Fragen über das Ziel und den Charakter der geplanten Demonstration auf.
Am Nikolaustag tritt der Erste Nationalratspräsident Walter Rosenkranz in Kärnten in einer musikalischen Mission auf. Gemeinsam mit dem Violinisten Dominik Hellsberg lädt er zu einem stimmungsvollen Abend mit klassischen Werken ein.
Das Buch „Reden an die Friedenswunschwelt“ zeigt, wie brüchig die moderne Wunschwelt ist, und erinnert dabei an ernste Weihnachtsgeschichten, die erst durch die Dunkelheit zur Erkenntnis führen. Genau diesen stillen, winterlichen Ernst erkennt Ilia Ryvkin als Kern von Ratuts Texten.
Kurz vor Weihnachten legt sich Orbán erneut mit Brüssel an und bewirbt in einem Werbevideo Ungarn als den einzig wirklich sicheren Ort Europas.
Während die politische Debatte über Sicherheitsmaßnahmen an Weihnachtsmärkten aktueller denn je ist, meldet sich nun auch ein Funk-Influencer zu Wort. Er meint, Sicherheit sei ohnehin nur eine „Illusion“.
Die Theodor-Haubach-Grundschule in Hamburg fiel zuletzt durch einen Schulkalender auf, der ausschließlich islamische Feiertage enthielt. Jetzt hat die Schule eine Erklärung dafür geliefert.
In Niederösterreich werden Nikolaus- und Martinsfeiern als verpflichtender Teil des Bildungsplans im Kindergarten verankert. Für Integrationsverweigerer in Schulen soll es höhere Strafen geben.
Die Kinderarche Sachsen hat eine Spende jungen Patrioten abgelehnt, weil sie mit den Werten des Trägers unvereinbar sei. Man wolle keine demokratie-, religions- und menschenfeindlichen Ideologien unterstützen.