Trotz der deutlichen Abgrenzung durch CDU-Chef Merz signalisiert die AfD Bereitschaft, eine unionsgeführte Minderheitsregierung zu stützen.
Die wachsenden Lobbykontakte in Brüssel und der politisch flankierte Ausbau der Windkraft rücken erneut in den Fokus. Besonders die sensiblen Alpenregionen stehen dabei im Zentrum der Kritik.
Der Wirtschaftsethiker Markus Scholz fordert von deutschen Unternehmen, sich aktiver gegen die AfD zu positionieren und die „liberale Demokratie“ zu verteidigen. Seiner Vorstellung nach sollen Manager und Betriebe politische Verantwortung übernehmen.
Ein Sozialdemokrat als Millionär? Martin Winkler macht aus seinem Wohlstand keinen Hehl und bezeichnet sich selbst als „Mann der Wirtschaft“. Mit markigen Ansagen gegen Schwarz-Blau will er seine Partei neu aufstellen.
Der US-Energieminister Chris Wright sieht die milliardenschweren Abmachungen zwischen Brüssel und Washington nicht als Übergangslösung, sondern als dauerhafte Neuordnung der Energiemärkte.
Die AfD sieht die Demokratie in Europa zunehmend bedroht und warnt vor der Unterdrückung oppositioneller Kräfte. In diesem Zusammenhang spricht Froelich von einem „Sozialkreditsystem“, das unliebsame Regierungen und Parteien bestraft.
Die klimapolitische Agenda in Deutschland ist für Frank-Christian Hansel kein technisches Reformprojekt, sondern ein ideologischer Kulturkampf mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.
Öffnet sich das BSW aus taktischen Gründen der AfD – oder steckt mehr dahinter? Bruno Wolters bleibt skeptisch und warnt in seinem Kommentar vor einem taktischen Wahlmanöver.
Flüssigerdgas gilt nicht mehr als klimafreundliche Brückentechnologie. Neue Studien zeigen, dass dieser Energieträger sogar klimaschädlicher ist als Kohle.
Seit dem Erstarken der AfD tobt in Deutschland die Debatte um die sogenannte „Brandmauer“. Viele Beobachter glauben, dass sie die AfD lähme. Doch ist die Brandmauer wirklich das größte Problem der AfD?