Bayerische Regierung ohne Daten zu finanziellen Auswirkungen der Zuwanderung
Die Bayerische Staatsregierung hat auf eine Anfrage der AfD zugegeben, keine Studien zu den finanziellen Auswirkungen der Zuwanderung vorlegen zu können.
Die Bayerische Staatsregierung hat auf eine Anfrage der AfD zugegeben, keine Studien zu den finanziellen Auswirkungen der Zuwanderung vorlegen zu können.
Erstmals in ihrer Geschichte haben sich NRW-Unternehmerpräsident Arndt Kirchhoff und der NRW-Chef der IG Metall, Knut Giesler, gemeinsam gegen eine politische Partei ausgesprochen. Sie sehen in der AfD eine Gefahr für die Demokratie in Europa und ziehen Parallelen zu den Ereignissen von 1933.
In den vergangenen Jahren ist eine große Zahl von Migranten nach Deutschland gekommen, was sich auch auf die Sicherheit der Einheimischen ausgewirkt hat. Aus einer Antwort auf eine Anfrage der AfD geht nun hervor, wie viele Fälle von Gewalt gegen Deutsche durch Migranten es in den vergangenen Jahren gegeben hat.
Die Ostdeutschen werden immer älter und weniger. Der Mangel an eigenen Geburten wird seit der Grenzöffnung 2015 durch den Zuzug von Menschen aus dem afrikanischen und arabischen Raum kompensiert. In seiner Analyse für FREILICH veranschaulicht Kevin Naumann diesen Effekt am Beispiel des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, der Hochschulstadt Halle und eines Vergleichslandkreises.
Die Zahl der Asylanträge in Deutschland explodiert. Allein im ersten Halbjahr 2023 wurden laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 162.271 Anträge gestellt. Auch Bayern hat mit hohen Asylbewerberzahlen zu kämpfen.
In seinem Kommentar für FREILICH geht Kevin Naumann auf zwei Konfliktlinien ein, die die zunehmende geistig-politische Monotonie im öffentlichen Raum zum Ausdruck bringen und beleuchtet in diesem Zusammenhang auch die extreme dominante Mitte.
In Österreich sollen alle Kräfte gebündelt werden, um mehr Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern anzuwerben.
Um Deutschland wieder an die Weltspitze zu bringen, fordert der Gesundheitsminister zahlreiche Reformen.
Nach den massiven Ausschreitungen in Berlin heizt sich die Debatte um die Täter auf. Niedersachsens Innenminister Pistorius sieht die Verantwortlichen bereits erkannt.
Der Chef der CDU-Jugendorganisation öffnet in seiner Antrittsrede die Partei für einen neuen (alten) Kurs. Neue Ideen bringt er dagegen nicht.