Deutschtürken kritisieren Migrationspolitik
In einer Reihe von Interviews äußerten türkische Migranten zunehmende Skepsis gegenüber der Politik der „offenen Türen“ für andere Neubürger.
In einer Reihe von Interviews äußerten türkische Migranten zunehmende Skepsis gegenüber der Politik der „offenen Türen“ für andere Neubürger.
Trotz Corona-Beschränkungen ist der Anteil der „Menschen mit Migrationshintergrund“ in Deutschland im letzten Jahr erneut gestiegen. Mittlerweile haben 27,2 Prozent der Menschen in Deutschland einen sogenannten „Migrationshintergrund“.
Geht es nach Wirtschaftsminister Robert Habeck, sind die Hürden für Arbeitsmigranten zu hoch. Er wolle mehr Zuwanderung und habe bereits ein Werbevideo dafür aufgenommen, teilte der Grüne mit.
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, spricht sich für eine gezielte und stärkere Zuwanderung nach Deutschland aus.
Mit einer überraschend deutlichen Mehrheit von knapp über 60 Prozent lehnten die Schweizer Bürger ab, den weiteren Zuzug anderer Europäer in die Eidgenossenschaft zu begrenzen.
Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen – die AfD wurde zweitstärkste Partei – stößt nicht überall auf Gegenliebe. Insbesondere mehrere Leute aus der Medienbranche ereiferten sich ausgiebig darüber – einschließlich äußerst umstrittener Gedankengänge.
Mit ihrem neuen Wahlvideo befeuern die Freiheitlichen ihr Narrativ, wodurch Österreich eine Koalition zwischen ÖVP und Grünen drohen könnte.
Dabei entspricht das europaweite Umfrageergebnis in etwa dem in Deutschland.
Mit einer Feststellung sorgt derzeit die irische Zentralbank für Aufsehen: Wenn Irland weiterhin so wenige Zuwanderer erhält, könnte sich dies auf das Lohnniveau im Land auswirken.
„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt FPÖ-Politiker Dieter Dorner.