Arbeitsagentur-Chef: „Wir brauchen 400.000 Zuwanderer pro Jahr“
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, spricht sich für eine gezielte und stärkere Zuwanderung nach Deutschland aus.
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, spricht sich für eine gezielte und stärkere Zuwanderung nach Deutschland aus.
Mit einer überraschend deutlichen Mehrheit von knapp über 60 Prozent lehnten die Schweizer Bürger ab, den weiteren Zuzug anderer Europäer in die Eidgenossenschaft zu begrenzen.
Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen – die AfD wurde zweitstärkste Partei – stößt nicht überall auf Gegenliebe. Insbesondere mehrere Leute aus der Medienbranche ereiferten sich ausgiebig darüber – einschließlich äußerst umstrittener Gedankengänge.
Mit ihrem neuen Wahlvideo befeuern die Freiheitlichen ihr Narrativ, wodurch Österreich eine Koalition zwischen ÖVP und Grünen drohen könnte.
Dabei entspricht das europaweite Umfrageergebnis in etwa dem in Deutschland.
Mit einer Feststellung sorgt derzeit die irische Zentralbank für Aufsehen: Wenn Irland weiterhin so wenige Zuwanderer erhält, könnte sich dies auf das Lohnniveau im Land auswirken.
„Bildung und Hilfe vor Ort sind die einzig sinnvollen und vor allem nachhaltigen Maßnahmen im Kampf gegen die illegale Massenzuwanderung“, erklärt FPÖ-Politiker Dieter Dorner.
Sahra Wagenknecht warnt vor Arbeitsmigration in den Niedriglohnsektor. Der Staat müsse die Menschen vor „Dumpingkonkurrenz“ schützen.
Nach dem internen Revisionsbericht des Arbeitsmarktservice, der vor wenigen Tagen an die Öffentlichkeit gelangte, kündigt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) eine Reform des AMS an. Das AMS sei den Herausforderungen durch die Zuwanderung nicht gewachsen, meint Kurz in der Ö1-Radioreihe „Im Journal zu Gast“ am Samstag.
Für Aufregung sorgt seit Dienstag ein Video des ungarischen Fidesz-Politikers und Kanzleramtsministers Janos Lazar. Der Politiker befindet sich gemeinsam mit der Orban-Partei im Wahlkampf. Das Video richtet sich an seine ungarischen Landsleute. Er warnt in dem Video am Beispiel des 10. Wiener Gemeindebezirks Favoriten vor den Folgen von Zuwanderung und Überfremdung.