Autokonzern Ford streicht Stellen
Der US-Autobauer Ford streicht Tausende von Stellen. Allein an den deutschen Standorten Köln und Aachen werden 2.300 Mitarbeiter entlassen.
Der US-Autobauer Ford streicht Tausende von Stellen. Allein an den deutschen Standorten Köln und Aachen werden 2.300 Mitarbeiter entlassen.
Der russische Krieg gegen die Ukraine hat im vergangenen Jahr zu einem rekordhohen Preisanstieg bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen geführt, die in der Ukraine produziert werden.
Im Interview mit FREILICH spricht der Ökonomieprofessor Jörg Guido Hülsmann über die Gründe, die seiner Meinung nach dazu führen, dass sich die Familie als Keim der Gesellschaf auf dem Rückzug befindet und inwiefern der Interventionismus eine Rolle dabei spielt.
Zu den Ländern mit den stärksten Einschränkungen gehörte die Alpenrepublik Österreich. Es stellt sich nun heraus, dass ein nicht unerheblicher Teil der Maßnahmen gar nicht notwendig gewesen wäre.
Entgegen der Hoffnung von westlichen Politikern erreichten die Sanktionen bis jetzt kaum die gewünschten Erfolge.
Durch den Boykott russischer Öl- und Gaslieferungen hat der Westen die Preise für russische Energieprodukte auf den internationalen Märkten nach oben getrieben, wodurch Russland heute besser als vor Beginn des Krieges daran verdient.
In seinem Kommentar kritisiert Jurij Kofner die neue EU-Richtlinie, die deutsche Unternehmen künftig dazu zwingen wird, detaillierte nicht-finanzielle Rechenschaftsberichte zu grün-woken Standpunkten, etwa zu Quoten im Unternehmen, zu veröffentlichen.
Die Importpreise in Deutschland sind im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit dem Jahr 1974 nicht mehr.
In einem aktuellen Interview kritisiert der prominente Ökonom Kenneth S. Rogoff das Handeln der deutschen Bundesregierung und ihren Umgang mit der Krise.
Das ifo Institut rechnet laut einer aktuellen Studie aufgrund der Energiekosten mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts.