Eine Bestandsaufnahme (4)
Dieser Text ist Teil einer sechsteiligen Artikelserie: Teil 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 finden Sie hier.
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CDU und SPD haben ihren Koalitionsvertrag für die Regierungsbildung in Berlin vorgestellt.
Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) prognostiziert Verteilungskonflikte und eine sinkende Wirtschaftsleistung für die Bundesrepublik.
Die deutsche Wirtschaft hat die befürchtete Rezession nach Ansicht der „Wirtschaftsweisen“ gerade noch abgewendet. Doch die Inflation droht auch die Reste der deutschen Wirtschaftskraft aufzuzehren.
Die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit hat eine Petition zum Erhalt der Kernenergie in Deutschland gestartet.
Experten warnen auf der Internationalen Handwerksmesse vor weiteren Belastungen. Um zwölf Prozent steigt die Zahl der Insolvenzen im Jahr 2022.
In seinem Gastbeitrag wirft René Springer einen genauen Blick auf das WEF und seine Mitglieder und erklärt, worin die Aufgabe des demokratischen Widerstandes besteht, wenn wir von diesem antidemokratischen Machtzirkel sprechen.
In seinem Kommentar zeigt Jurij C. Kofner die Folgen auf, die sich aus dem Verbrenner-Aus für die deutsche Automobilindustrie ergeben und kritisiert Söder und die CSU für deren Sprunghaftigkeit in dieser Frage.
In einer Pressekonferenz sprach der italienische Landwirtschaftsminister Francesco Lollobrigida (Fratelli d’Italia) über einen Plan, Migranten aus wirtschaftlichen Gründen die legale Einreise nach Italien zu ermöglichen. Später ruderte er zurück.
Bei der Wahl am kommenden Sonntag stellt sich Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) dem Urteil der Wähler. Im FREILICH-Interview zieht er Bilanz und erklärt seinen „Plan für Kärnten“.