Tulsi Gabbard: Sahra Wagenknecht auf Hawaii getrimmt
Die bekannte US-Politikerin Tulsi Gabbard verlässt die Demokratische Partei und brachte sich so wieder ins Gespräch. Grund genug für Ben Austin, das Phänomen Gabbard genauer zu besprechen.
Die bekannte US-Politikerin Tulsi Gabbard verlässt die Demokratische Partei und brachte sich so wieder ins Gespräch. Grund genug für Ben Austin, das Phänomen Gabbard genauer zu besprechen.
Die industrielle Revolution begann einst in Europa. Auf das Ende der Industrie und den Aufstieg der Dienstleister setzten viele Regierungen die letzten 40 Jahre, bis dann wieder der Schwenk in Richtung Industrie kam – doch bei den Energiepreisen wandern Betriebe ab.
Die ehemalige Vizevorsitzende der Demokratischen Partei, Ex-Kongressabgeordnete und Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten für die Wahl 2020 Tulsi Gabbard hat auf Youtube ihren Austritt verkündet. Ihre Partei stehe laut Gabbard unter einer „vollständigen Kontrolle einer elitären Kabale von Kriegstreibern“.
Dieser Artikel war geplant als Nachfolger meiner Einschätzung zum deutsch-russischen Verhältnis. Während ich dies nun schreibe, sind die sabotierten Nord-Stream-Röhren noch am blubbern. Das ist eine unerwartete Beschleunigung, keine Veränderung der grundlegenden Tatsachen. Das deutsch-amerikanische Bündnis, die wichtigste Konstante europäischer(!) Politik seit dem Zweiten Weltkrieg, hat sich auseinandergelebt.
Wie Seismologen bestätigt haben, wurden in der Nacht zum Montag die beiden Nord-Stream-Pipelines gesprengt. Das ist ein Angriff auf die Souveränität und Versorgungssicherheit Deutschlands. Sofort stellte sich die Frage: Cui bono? Nur will in den Mainstream-Medien keiner so recht den Elefanten im Raum benennen. Stattdessen wird Moskau verdächtigt, die Pipeline zerstört zu haben.
Einen Tag nach Bekanntwerden der großen Lecks in gleich drei Strängen der beiden „Nord Stream“-Pipelines ist die Suche nach möglichen Schuldigen weiter in vollem Gange. Dass es sich um einen professionellen Anschlag handelt, gilt als sicher. Nun mehren sich die Stimmen, die eine westliche Sabotage am Meeresgrund vor der dänischen Insel Bornholm in Betracht ziehen.
Giorgia Meloni wird unter italienischen Rechten und Konservativen bereits als künftige Regierungschefin Italiens gehandelt. Nun wird sie Zielscheibe von Gerüchten.
Der ehemalige Linken-Frontmann Oskar Lafontaine fordert eine unabhängige Sicherheitspolitik für Europa, abseits von den Vereinigten Staaten und Russland.
Der folgende Text steht unter einem großen Vorbehalt. Er beruht auf der Annahme, dass wir uns nicht bereits jenseits des Datums befinden, welches künftige Historiker einmal als den Ausbruch des Dritten Weltkrieges festlegen werden.
Im Medienformat The Joe Rogan Experience sprach Facebook-Chef Mark Zuckerberg erstmals über die Rolle seines Unternehmens während der Präsidentschaftswahl 2020 in den Vereinigten Staaten. Dabei soll es laut ihm zu einer Einflussnahme durch das FBI gekommen sein.