„profil“-Interview: Helnwein rechnet mit dem „amerikanischen Imperium“ ab
Man sollte, bei aller Kritik an Putin, „nicht das größte Ungeheuer, den militärisch-industriellen Komplex der USA, übersehen“, betont der Künstler Gottfried Helnwein.
Man sollte, bei aller Kritik an Putin, „nicht das größte Ungeheuer, den militärisch-industriellen Komplex der USA, übersehen“, betont der Künstler Gottfried Helnwein.
Es ist ein Dekret, mit dem der russische Präsident Wladimir Putin die Anerkennung der beiden „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine verkündet hat. Gleichzeitig werden auch russische „Friedenstruppen“ entsandt. Hier sind die beiden Dekrete dokumentiert:
Die Nachricht wendet sich an alle Mitarbeiter mit Ausnahme internationaler Mitarbeiter. Auch für andere Mitarbeiter, etwa Techniker im Außendienst, gibt es Ausnahmen.
2018 führte Nils Wegner ein viereinhalbstündiges Interview mit Richard Spencer. Dabei sprach Wegner mit dem amerikanischen „Alt-Right“-Aktivisten über Politik, Kultur und eine alternative Rechte. Im vergangenen November ist das Interview als Gesprächsband erschienen.
Der mit der ständigen Rassismus-Debatte verbundene Bildersturm fordert sein nächstes Opfer. In New York entschied der Stadtrat nun, ein Denkmal für Gründervater und Ex-US-Präsident Thomas Jefferson zu entfernen.
9/11-Kritiker von rechts wie von links sehen in George Bushs ausgerufenen „War on Terror“ fälschlicherweise die Ursache für den weltweiten islamistischen Terror. Doch der islamistische Terror wurde nicht erst mit Bin Laden erfunden, noch war 9/11 der erste islamistische Angriff auf den Westen.
Die Zeiten, in denen die Taliban nur mäßig ausgerüstet und mit alten Kalaschnikow-Sturmgewehren zu sehen war, sind vorbei. Spätestens nach dem Rückzug der USA und der Aufgabe des afghanischen Militärs sind die Taliban zu einer hochgerüsteten Truppe geworden. Die TAGESSTIMME dokumentiert eine grafische Auflistung der „Times“:
Aktuell verhandelt die afghanische Regierung mit der Taliban über eine friedliche Machtübergabe.
Der Vormarsch der Taliban geht weiter. Die USA schicken 3.000 Soldaten, um den Flughafen in Kabul zu sichern.
Nicht nur in Österreich befürchtet man derzeit große Migrationsströmen aus Afghanistan. Die Türkei übt besonders Kritik am US-Programm zur Umsiedlung afghanischer Mitarbeiter.