Ukrainischer Verteidigungsminister betrachtet Ukraine als NATO-Mitglied
Für den Kampf gegen Russland benötige die Ukraine deutlich mehr militärisches Gerät, so der Minister.
Für den Kampf gegen Russland benötige die Ukraine deutlich mehr militärisches Gerät, so der Minister.
Die englischsprachige chinesische Tageszeitung China Daily hält Stoltenbergs Nominierung für reichlich daneben und meint, dass der einst renommierte Preis zum „Instrument in den geopolitischen Spielen des Westens geworden“ ist.
Eine 85-jährige Ukrainerin soll per Gerichtsbeschluss zwangsgeimpft werden, Experten sind entsetzt.
Im Interview mit FREILICH spricht der deutsche Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage über den Krieg in der Ukraine und die Krisen, die möglicherweise noch auf den aktuellen Konflikt zwischen Putin und Selenskyj folgen könnten. Er hält außerdem fest, dass es bei den aufeinanderfolgenden Krisen darum gehe, den Übergang zu einem totalitären Regime zu ermöglichen, diesmal möglichst im Weltmaßstab.
Die Bundesregierung handelt laut einer aktuellen Umfrage gegen die Interessen eines Großteils ihrer Wähler.
Nach den Bündnispartnern Frankreich und den USA liefert jetzt auch die Bundesrepublik zukünftig Panzer in die Ukraine. Das führt zu gemischten Reaktionen.
Erst vor wenigen Wochen wurde der Korruptionsskandal rund um die griechische Politikerin Eva Kaili bekannt. Es ist jedoch keineswegs vermunderlich, dass im großen Selbstbedienungsladen EU aber auch andernorts die Korruption blüht, wenn man bedenkt, dass die Korrumpierbarkeit zu den menschlichen Schwächen gehört.
Wie aktuelle Umfragen zeigen, können sich die staatlichen Institutionen in Russland auf stabile und unverändert hohe Zustimmungsraten vonseiten der Bevölkerung stützen.
Weil der Zustrom an Migranten auf dem gegenwärtigen Niveau nicht zu bewältigen sei, haben CDU und FDP einem Antrag der AfD, die Flüchtlingszahlen zu begrenzen, zugestimmt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkskyj unterschrieb kürzlich ein Gesetz, welches der Regierung erlaubt, Medien und journalistische Arbeit stärker zu kontrollieren.