„Sie bauen dort ein Ghetto“: Bürger kritisieren geplanten Asylbau in Hamburg
In Bahrenfeld soll eine neue Asylbewerberunterkunft entstehen. Bei einer Informationsveranstaltung äußerten Bürger allerdings Bedenken gegen die Pläne des Hamburger Senats.
In Bahrenfeld soll eine neue Asylbewerberunterkunft entstehen. Bei einer Informationsveranstaltung äußerten Bürger allerdings Bedenken gegen die Pläne des Hamburger Senats.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat der EU vorgeworfen, Geld, das sie eigentlich Ungarn schulde, stattdessen für die Unterstützung der Ukraine auszugeben.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den Kongress aufgefordert, die Militärhilfe für die Ukraine einzustellen. Als Grund nennt er die Korruptionsvorwürfe gegen Präsident Joe Biden in der Ukraine.
Die Vereinigung Europäischer Journalisten (VEJ) lud Ende Juni hochrangige Politiker und Experten zur Podiumsdiskussion „500 Tage Krieg in der Ukraine – wie geht es weiter in Europa?“.
Europa ist ein Magnet für Einwanderer. Das bestätigt sich auch, wenn man auf die aktuellen Entwicklungen in und um Europa blickt. Krieg im Osten, Migration aus Afrika, explodierende Asylanträge, fragwürdige Entscheidungen rechter Politiker und Täuschungsmanöver von EU-Parlamentariern. FREILICH hat sich fünf Vorgänge genauer angesehen.
Die ukrainische Botschaft in Sofia wies den Vorwurf des bulgarischen Präsidenten zurück, wonach die Ukraine darauf bestehe, den Krieg gegen Russland fortzusetzen.
Seit Juni läuft die Gegenoffensive der Ukraine. Der Autor und Journalist Jonathan Stumpf war an der Front und hat internationale Freiwillige bei einer Aufklärungsmission begleitet. Für FREILICH schildert er seine Kriegserlebnisse.
Bereits Ende Februar fand am „Cafe Moskau“ für einen ganzen Tag aus Protest gegen den Angriff Russlands auf die Ukraine die Kunstaktion „Cafe Kyiv – Wir wählen die Freiheit“ statt. Dabei wurde der Schriftzug „Moskau“ oben auf dem Gebäude mit „Kyiv“ überhängt.
Schon vor einigen Monaten hat die Ukraine von ihren westlichen Unterstützern die Lieferung umstrittener Streumunition gefordert. Nun haben die Vereinigten Staaten dem Drängen der ukrainischen Regierung nachgegeben. In vielen Ländern der Welt ist die Munition aber geächtet.
Inzwischen räumen sogar Beamte der Biden-Administration hinter vorgehaltener Hand ein, dass es keine schlüssigen Beweise für eine Täterschaft Moskaus gebe.