Unter CDU-Regierungsbeteiligung: Anti-Rechts-Bündnis erhält Thüringer Demografiepreis
Das Thüringer Infrastrukturministerium hat ein Bündnis gegen Rechts mit dem Demografiepreis 2025 ausgezeichnet. Das sorgt für Kritik bei der AfD.
Das Thüringer Infrastrukturministerium hat ein Bündnis gegen Rechts mit dem Demografiepreis 2025 ausgezeichnet. Das sorgt für Kritik bei der AfD.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt wirbt in Indien um sogenannte Fachkräfte für den Freistaat. Die Reise steht im Zeichen der zunehmend auf Zuwanderung aus Drittstaaten ausgerichteten Arbeitsmarktpolitik.
Im Jahr 2025 flossen Förderungen in Millionenhöhe aus dem Thüringer Landeshaushalt an Projekte und Vereine aus dem linken Milieu. Zu den Profiteuren zählten unter anderem migrationspolitische Initiativen sowie Organisationen aus dem Umfeld der Amadeu Antonio Stiftung.
Ein Thüringer Gericht hat klargestellt, dass politisch scharfe Kritik kein Beleg für Verfassungsfeindlichkeit ist. Damit gerät die Einstufung der AfD Thüringen als „kämpferisch-aggressiv“ juristisch ins Wanken.
In Meiningen hat sich Anfang 2026 eine neue pennale Burschenschaft gegründet. Sie versteht sich als Teil einer langen Tradition schlagender Schülerverbindungen im deutschsprachigen Raum.
Die Thüringer AfD will dem Kirchenasyl den Sonderstatus entziehen. Mit einem neuen Gesetzentwurf soll verhindert werden, dass kirchliche Strukturen Abschiebungen faktisch aushebeln.
Die Schließung des Zalando-Standorts in Erfurt wirft erneut die Frage auf, wer für die Folgen milliardenschwerer Konzernentscheidungen haftet. Die AfD spricht von einem System, das Gewinne privatisiert und die sozialen Lasten dem deutschen Steuerzahler überlässt.
Die Bundesregierung will mit dem Lieferkettengesetz weltweit zum Schutz der Menschenrechte und Umwelt beitragen. Im FREILICH-Interview erklärt der Sozialpolitiker Robert Teske, warum er die vollständige Abschaffung des Gesetzes fordert.
Trotz massiver linker Proteste wächst die Böttcher AG. Der Fall zeigt exemplarisch, wie wenig ideologisch motivierte Kampagnen dem wirtschaftlichen Erfolg eines etablierten Mittelständlers anhaben können.
Die Thüringer Landesregierung bestätigt zwar zahlreiche Betrugsfälle bei Einbürgerungen, zieht daraus aber keine Konsequenzen. Anstatt weitreichende Kontrollen durchzuführen und Einbürgerungen zurückzunehmen, setzt sie auf Gespräche.