Hans-Georg Maaßen und die CDU
Nach seiner Wahl zum Chef der parteiinternen „WerteUnion“ will die Parteispitze den ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten loswerden.
Nach seiner Wahl zum Chef der parteiinternen „WerteUnion“ will die Parteispitze den ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten loswerden.
Die Silvesternacht entwickelt sich zum ersten handfesten politischen Eklat im Jahr 2023. Die Rolle der Medien wird dabei einmal mehr deutlich.
Immer wieder steht die Polizei wegen Racial Profiling in der Kritik. Freilich-Autor Tomasz M. Froelich spricht sich für eine Neubewertung dieser polizeilichen Arbeitstechnik aus.
Der französische Fußball-Torwart Hugo Lloris musste sich nach der Niederlage im Finale gegen Argentinien zahlreiche rassistische Beleidigungen gefallen lassen.
Im September dieses Jahres verkündeten der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und sieben weitere Nationalmannschaften, dass der jeweilige Kapitän mit der sogenannten „One Love“-Binde auflaufen werde. Dazu kam es letztlich aber doch nicht.
Der US-Bundesstaat Maryland hat ein „Rassismus-Warnsystem“ entwickelt, um die Öffentlichkeit über die Gefahr rassistischer Angriffe auf schwarze Bürger zu informieren.
Der „MDR“ will Filme mit „rassistischen Stereotypen“ in Zukunft mit Warnhinweisen versehen, bevor er sie ausstrahlt.
„Woke“ Internetaktivisten sorgten für einen Shitstorm. Der Ravensburger Verlag gab sofort nach und stoppte die Auslieferung des Winnetou-Kinderbuches.
Um allen Stadionbesuchern einen „Ort des Wohlfühlens“ bieten zu können, führt der Berliner Fußballclub Hertha BSC ein neues Schutzkonzept ein.
Die politische Korrektheit macht auch vor dem Theater nicht halt. Das Berliner Ensemble hat nun extra „BIPoC-Berater:innen“ engagiert.