Unangefochten an der Spitze: FPÖ bleibt klare Nummer eins vor ÖVP und SPÖ
Die FPÖ behauptet ihre Spitzenposition und bleibt auch in der aktuellen Sonntagsfrage mit großem Abstand stärkste politische Kraft des Landes.
Die FPÖ behauptet ihre Spitzenposition und bleibt auch in der aktuellen Sonntagsfrage mit großem Abstand stärkste politische Kraft des Landes.
Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei, der einst im Westen gefeiert wurde, stellt nach seiner Reise nach China unbequeme Vergleiche an. Seine Aussagen rücken Deutschland und Europa in ein Licht, das dem gängigen Selbstbild fundamental widerspricht.
Mehr als ein Jahr nach seiner Installation sorgt ein Kunstprojekt mit echtem Angstschweiß in St. Pölten erneut für politischen Zündstoff. Die FPÖ entfacht die Debatte neu, indem sie die Millionenförderung für „woke Kunst” dem Mangel an sozialer Hilfe gegenüberstellt.
Kai Wegner soll als Bürgermeister zurücktreten, weil er zu Beginn des Berliner Blackouts heimlich Tennis gespielt hat. Warum die Forderung falsch ist und was wirklich seinen Rücktritt rechtfertigt, erklärt Jonas Greindberg.
Die geplante Großmoschee im Puntigamer Wohngebiet stößt bei den Anrainern auf massiven Widerstand. Zudem werfen Kritiker der Stadtführung Untätigkeit, Konzeptlosigkeit sowie ein politisches Ungleichgewicht zugunsten des Bauprojekts vor.
Gleich zu Beginn des kommenden Jahres wollen Regierungskritiker in Wien erneut für den Frieden protestieren. Hintergrund der Demonstration ist insbesondere die klare Positionierung der Bundesregierung im Ukrainekrieg.
Ein Schweizer Oberst wurde von der EU zum Sicherheitsrisiko erklärt – nicht wegen Waffen, sondern wegen seiner Worte. Ihm wird vorgeworfen, ein Sprachrohr für „prorussische Propaganda“ zu sein. Der Betroffene weist den Vorwurf scharf zurück.
Ein über Jahre gewachsener Schuldenberg macht die gravierenden Schwächen im System der Grundsicherung deutlich und stellt die Durchsetzungsfähigkeit des Sozialstaats infrage.
Während Syrien und Afghanistan derzeit zu den drängendsten außen- und migrationspolitischen Themen zählen, setzte Außenminister Johann Wadephul in einem Gespräch einen ausdrücklich religiösen Akzent. Er erklärte, er sehe in jedem Flüchtling ein Geschöpf Gottes.
Ein Leitartikel der Zeit sowie Reaktionen prominenter Journalisten zeigen, wie stark Benedikt Kaisers neues Buch „Der Hegemonie entgegen“ etablierte Deutungsmuster irritiert.