Vor der Parlamentswahl: Schwedische Politiker stellen sich in arabischsprachiger Debatte
Mitten im schwedischen Wahlkampf diskutierten Vertreter von sechs Reichstagsparteien bei einer Wahldebatte auf Arabisch. Neu ist dieses Format allerdings nicht.
Mitten im schwedischen Wahlkampf diskutierten Vertreter von sechs Reichstagsparteien bei einer Wahldebatte auf Arabisch. Neu ist dieses Format allerdings nicht.
Die Proteste gegen Aleksandar Vučić erschüttern Serbien. Doch die Hoffnungen Brüssels auf einen politischen Kurswechsel könnten sich als trügerisch erweisen. Michael Thoma zeigt, warum die Studentenbewegung nicht automatisch für EU- und NATO-Interessen steht.
Nach Jahren der Instabilität und wachsender Systemkritik erlebt Bulgarien einen politischen Umbruch. Michael Thoma interpretiert dies als Abkehr vom bisherigen Kurs und als Hinwendung zu einer stärkeren nationalen Selbstbehauptung.
Mit „Restore Britain“ betritt eine neue Partei die britische politische Bühne – und sorgt bereits für Aufsehen. Erste Umfragewerte zeigen, dass das neue Projekt das rechte Lager neu ordnen könnte.
Erstmals liegt Reform UK in einer groß angelegten Umfrage deutlich vor Labour und den Konservativen. Laut YouGov könnte Nigel Farages Partei bei einer Wahl die stärkste Kraft im britischen Parlament werden.
Bei der Parlamentswahl in Portugal erreichte die rechtspopulistische Partei Chega ein historisches Rekordergebnis und wurde zweitstärkste Kraft. Spanische Medien sprechen von einer „Revolution“.
Mitten im Wahlkampf kündigt die portugiesische Regierung die Abschiebung Tausender Migranten ohne Aufenthaltsrecht an. Beobachter werten die Maßnahme als Versuch, im rechten Lager zu punkten.
Nach der Wahl droht Spanien der politische Stillstand. Den Konservativen und Sozialisten fehlen jeweils die Mehrheiten. In seiner Analyse für FREILICH skizziert Marvin Mergard drei unterschiedliche Szenarien, wie es in Spanien nun weitergehen könnte.
Die konservative Volkspartei (PP) gewinnt die Parlamentswahlen am Sonntag und landet damit vor den regierenden Sozialisten.
Der gestrige Wahlsonntag wurde zum Triumphzug für das rechte Lager in Italien, insbesondere für „Fratelli d’Italia“-Chefin Giorgia Meloni, die aller Voraussicht nach erste weibliche Regierungschefin Italiens werden könnte. Nach Hochrechnungen kam sie auf knapp 26 Prozent der Stimmen. Das Mitte-Rechts-Bündnis mitsamt Lega & Forza Italia überspringt die 40-Prozent-Marke.