München ignoriert landesweites Genderverbot und richtet anonyme Meldestelle ein
Der Freistaat Bayern hat in der Genderdebatte ein Verbot erlassen, das Anfang April in Kraft getreten ist. Doch München geht eigene Wege.
Der Freistaat Bayern hat in der Genderdebatte ein Verbot erlassen, das Anfang April in Kraft getreten ist. Doch München geht eigene Wege.
Mehrere Mitarbeiter von AfD-Landtagsabgeordneten hatten zuletzt kein Geld mehr bekommen, weil ihnen angeblich verfassungsfeindliche Aktivitäten nachgewiesen worden waren. Inzwischen sei beschlossen worden, die Zahlungen wieder aufzunehmen, hieß es aus dem Landtag. Ganz ausgestanden ist die Affäre aber wohl noch nicht.
München könnte deutscher Meister werden – jedoch nicht im Fußball, sondern bei Anzahl der eingebürgerten Ausländer im Jahr 2023. Das geht aus einer aktuellen kleinen Anfrage hervor.
Eine geplante Flüchtlingsunterkunft im Münchner Stadtteil Solln sorgt für großen Unmut bei den Anwohnern. Diese versuchen nun im Stadtrat, den Bau mit allen Mitteln zu verhindern.
Wer kennt sie nicht: Brutstätten des Linksextremismus, die sich vor allem durch eine ausgedehnte Landschaft von „Kulturzentren“, eine hohe Graffitidichte und einen allgegenwärtigen Grasgeruch (nicht das, das die Kühe fressen) in der Luft auszeichnen. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die von der Frankfurter Schule und dem modernen „Antifaschismus“ geprägte Republik Österreich leidet unter der Anhäufung eben solcher Ballungszentren ungewaschener, militanter Junganarchisten und Jungkommunisten.
Die zukünftigen Mitarbeiter sollen unter anderem Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit empfehlen und entwickeln, um das Verständnis und die Unterstützung für die US-Politik zu fördern „und Missverständnisse auszuräumen“.
Rund um den jährlich stattfindenden Pride Month rücken Veranstaltungen mit Titeln wie „Kinky Playground“ oder „Grundlagentraining für Shibari“, die im kommenden Monat in Berlin stattfinden werden und sich an Erwachsene richten, wieder vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch auch Veranstaltungen für Kinder stehen bei vielen Vereinen in dieser Zeit auf dem Programm. So auch die „Drag Queen Story Hours“.
Für einen Instagram-Post wollte die Grüne Jugend München die russische Föderation als Kolonialstaat darstellen. Dabei verwechselte sie grundlegende historische Fakten.
Der Wiener Ex-Chef Markus Braun sprach nun erstmals über seine Rolle in dem Betrugsfall. Er selbst sieht sich dabei als Aufklärer, Prüfer, Mediator und als Opfer.
Gegen den dissidenten Internetblogger und Autor Oliver Janich wurde ein Strafbefehl erwirkt.