München: Antifa-Angriff auf Burschenschaft
Erneut kam es zu einem Farbangriff auf eine schlagende Studentenverbindung in München.
Erneut kam es zu einem Farbangriff auf eine schlagende Studentenverbindung in München.
Kritiker warnen bereits seit Beginn des Ukraine-Krieges, dass sich aktuell viele Migranten als Ukraine-Flüchtlinge ausgeben würden. Eine Polizist packte nun über die Zustände in einer Münchner Asylunterkunft aus.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
In mehreren Städten wird der Begriff „Schwarzfahren“ nicht mehr verwendet. Auch in den Wiener Öffis spricht man nur noch von „Fahrgästen ohne gültiges Ticket“.
Gestern Abend wurden zwei Zuschauer im Münchner Olympia-Stadion verletzt. Greenpeace entschuldigte sich für die Aktion. Die AfD will der Umwelt-NGO nun die Gemeinnützigkeit entziehen.
Der Stromausfall im Münchener Osten ist durch einen Brandanschlag verursacht worden. In einem linksextremen Internetmedium erschien am Sonntag ein Bekennerschreiben. Darin rechtfertigen die mutmaßlichen Täter den Anschlag als Angriff auf ein Rüstungsunternehmen – und sie drohen mit weiterer Gewalt. Der Staatsschutz ermittelt.
Burschenschafter aus München veröffentlichten ein Video von einer Banneraktion an der Universität.
Die Frau behauptete, in ihrer Wohnung überfallen und geschlagen worden zu sein.
Nacht vier Jahren kam es am Dienstag zu einem Urteil im Terrorprozess gegen zehn Mitglieder der linksextremen TKP/ML.
Ein süßer Comic, der dem Münchner Kindl, der Wappenfigur der bayerischen Hauptstadt nachempfunden ist, löst derzeit Diskussionen aus, weil dessen Künstler auch für die AfD zeichnete.