Österreich: Immer mehr Schüler haben Migrationshintergrund
Immer mehr Schüler in Österreich haben Deutsch nicht als Muttersprache. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern.
Immer mehr Schüler in Österreich haben Deutsch nicht als Muttersprache. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern.
Nach dem guten Abschneiden der PVV von Geert Wilders bei den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag sprachen viele von einem politischen Erdbeben. In den Sozialen Medien verbreiteten die Nutzer ihre eigenen Theorien darüber, was zum Sieg der rechten Partei beigetragen haben könnte.
In einer französischen Ortschaft feierten Jugendliche ihren Winterball, bis fremde und ungebetene Gäste Einlass verlangten. Als ein Sicherheitsmann den Zutritt verhindern wollte, kam es zu einer gewalttätigen Eskalation.
Der neue Bildungstrend ist alarmierend: Jeder dritte Neuntklässler verfehlt im Fach Deutsch die Mindeststandards im Lese- und Hörverstehen.
Jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt die Zahl der Empfänger staatlicher Sozial- und Transferzahlungen. Dabei erfolgt eine Aufschlüsselung nach Posten im Sozialhaushalt, Migrationshintergrund und Staatsbürgerschaft der Empfänger.
Im Interview mit FREILICH spricht Marvin T. Neumann über die Einstufung der JA als „gesichert rechtsextremistisch“ und über die Frage, warum der ethnische Volksbegriff für den Verfassungsschutz eine derart zentrale Rolle spielt.
In seinem Kommentar geht der Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich auf den Rassismus-Bericht von Reem Alabali-Radovan ein und kritisiert, dass dieser bereits auf der theoretisch-begrifflichen Ebene ein Verständnis von „Rassismus“ offenbart, das einerseits sehr weit steht, und andererseits Formen von ethnisch und/oder kulturell begründeter Abwertung bestimmter Völker respektive Bevölkerungsgruppen a priori auszuschließen scheint.
Von der Harmonie der ehemaligen „Großen Koalition“ ist nichts mehr übrig, beide Parteien liegen im harten Wettstreit. Dieser macht auch vor den Führungspersönlichkeiten nicht halt.
Nachdem das Innenministerium der freiheitlichen Forderung nach einem Asyl-Dashboard nicht nachgekommen war, hat die FPÖ am Mittwoch unter „bevölkerungsaustausch.at“ nun ein eigenes Tool präsentiert.
Die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund ist in Österreich weiter gestiegen. Zudem wurden im ersten Halbjahr 2022 bereits 30.000 Asylanträge gestellt.