Stuttgart: 80 Prozent Migrantenanteil bei Verdächtigen der Krawallnacht
Die Aufarbeitung der Stuttgarter Krawallnacht sorgte bundesweit für hitzige Diskussionen. Jetzt ist gewiss: Tatsächlich besitzt der Löwenanteil einen Migrationshintergrund.
Die Aufarbeitung der Stuttgarter Krawallnacht sorgte bundesweit für hitzige Diskussionen. Jetzt ist gewiss: Tatsächlich besitzt der Löwenanteil einen Migrationshintergrund.
Während die Stadt Frankfurt Aufenthalts- und Betretungsverbote verhängt, fordert Alice Weidel (AfD), dass Ausländer, die etwa Polizisten attackieren, sofort abgeschoben werden.
Die FPÖ hat den ORF einmal mehr scharf kritisiert. Der Grund: Praktikumsstellen exklusiv für Menschen mit Migrationshintergrund.
Die aktuellen Debatten über angeblichen Rassismus und Polizeigewalt in den USA haben längst Europa erreicht. Jetzt fordert eine grüne Landespolitikerin entsprechende Konsequenzen auch in Deutschland.
Die Überstellungseinheit Prison Service Extradition Unit ist seit März „operativ“ im Einsatz. Bereits 147 Häftlinge sind seit Jahresbeginn in ihre Heimat zurückgebracht worden.
In Schweden ist eine Studie über den Anteil der Tatverdächtigen in verschiedenen Gruppen mit Migrationshintergrund erschienen.
Der aktuelle Mikrozensus des Statistischen Bundesamts ergab, dass rund jede vierte in Deutschland lebende Person einen Migrationshintergrund aufweist.
Von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dagegen heißt es, dass Personen, die eine Mehrehe eingegangen sind, grundsätzlich nicht mehr Deutsche werden können.
Innerhalb eines Monats wurden 170 Betretungsverbote ausgesprochen, von denen 36 Prozent auf Afghanen entfielen.
Der AfD-Abgeordnete René Springer hält die anhaltend hohe Durchfaller-Quote bei den Integrationskursen vor dem Hintergrund der Kosten in Milliardenhöhe für „äußerst bedenklich“.