Asylpetition der „Jungen Freiheit“ knackt die 40.000 Unterschriften
Die Petition der Zeitung Junge Freiheit zur grundlegenden Reform des Migrationswesens erhält immer größeren Zuspruch.
Die Petition der Zeitung Junge Freiheit zur grundlegenden Reform des Migrationswesens erhält immer größeren Zuspruch.
Über die Bedenken der österreichischen Bundesregierung in puncto Schengen-Erweiterung habe Bukarest weder auf diplomatischem Weg noch über offizielle Kanäle erfahren, heißt es in einem offenen Schreiben.
Frankreich gehört mit Deutschland zu den politischen und wirtschaftlichen Führungsnationen in Europa. In Fragen der Massenmigration teilen beide Länder ihre Probleme und Chancen.
Die demographischen Verschiebungen führen in manchen europäischen Ländern bereits zu drastischen Veränderungen.
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert eine gemeinsame europäische Lösung in der Migrationsfrage. Das Land könne den Migrantenstrom nicht alleine bewältigen.
Der katholische Hamburger Erzbischof und Flüchtlingsbeauftragte Stefan Heße warb in Brüssel für bessere Integration und Einbürgerungsmöglichkeiten.
Das Land sucht nun nach zusätzlichen Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten, sowohl in kleineren als auch in größeren Quartieren.
Während viele Gemeinden bereits unter den bisherigen Migrantenströmen zusammenzubrechen drohen, fordert eine Gruppe von Städten und Gemeinden die Aufnahme weiterer Migranten.
Am Montag startete die Zeitschrift Junge Freiheit (JF) eine Petition mit dem Titel „Asylkrise stoppen, illegale Migration beenden“. Sie richtet sich gegen die laufende liberale Migrationspolitik und ihre Vertreter.
Das Innenministerium teilte in einer Anfragenbeantwortung an SPÖ-Sicherheitssprecher Einwallner mit, dass nicht erfasst wird, wie viele Asylwerber nach der Registrierung verloren gehen.