Wie die Schweiz fast unbemerkt ihre Migrationspolitik änderte
Die Schweiz setzte vor kurzem ihrem bisherigen Kurs in der Migrationsfrage ein Ende.
Die Schweiz setzte vor kurzem ihrem bisherigen Kurs in der Migrationsfrage ein Ende.
In einer digitalen Ansprache an die Bürger des Landkreises Bautzen sichert der Landrat Udo Witschas den Einwohnern den sozialen Frieden zu. Dafür hagelt es auch interne Kritik.
Der Chef der CDU-Jugendorganisation öffnet in seiner Antrittsrede die Partei für einen neuen (alten) Kurs. Neue Ideen bringt er dagegen nicht.
Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit wünscht sich eine neue Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte.
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung ergab, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Migrationspolitik der Ampel-Regierung ablehnt.
In einer Reihe von Interviews äußerten türkische Migranten zunehmende Skepsis gegenüber der Politik der „offenen Türen“ für andere Neubürger.
Aufgrund des Krieges in der Ukraine flüchteten viele Ukrainer nach Deutschland. Jeder Dritte will mindestes ein paar Jahre dort bleiben.
Zu der Demonstration, die am Sonntag um 13 Uhr starten soll, werden etwa 100 Teilnehmer erwartet.
In einem Interview mit der Kleinen Zeitung kritisierte FPÖ-Oberösterreich-Chef Manfred Haimbuchner zentrale Aspekte der österreichischen Asylpolitik. Er forderte eine Kehrtwende für Österreich.
Aufgrund von schlechter Versorgung seien die grundlegenden Rechte von Asylwerbern mit einer Behinderung nicht ausreichend geschützt, so Sozialverbände. Sie fordern einen Paradigmenwechsel.