Pro & Contra: Südtirol – los von Rom? (1)
Wer sich mit dem Status quo zufriedengibt, verspielt laut Michael Demanega langfristig seinen politischen Handlungsspielraum. Er plädiert deshalb für ein Ziel, das über die bestehende Autonomie hinausgeht.
Wer sich mit dem Status quo zufriedengibt, verspielt laut Michael Demanega langfristig seinen politischen Handlungsspielraum. Er plädiert deshalb für ein Ziel, das über die bestehende Autonomie hinausgeht.
Trotz Vertreibung, Repression und jahrzehntelanger Polonisierung ist die deutsche Minderheit in Oberschlesien bis heute präsent. Benedikt Kaiser zeichnet die Geschichte der Verbliebenen nach und zeigt, warum das Schicksal der Deutschen in Oberschlesien immer noch unterschätzt wird.
Die deutsche Aktivistin und Autorin Reinhild Boßdorf hat 2019 die rechte Frauengruppe Lukreta gegründet. Im FREILICH-Interview spricht sie über ihre politische Arbeit, Frauen in der Rechten und warum sie sich als Feministin bezeichnet.
Islamischer Konformitätsdruck macht auch vor europäischen Schulen nicht halt. Elisabeth Dieringer sieht die Ursachen dafür vor allem in den Schwächen westlicher Gesellschaften.
Warum bleiben viele Menschen trotz wahrgenommener gesellschaftlicher Probleme politisch passiv, und welche Rolle spielen Identität, Gemeinschaft und persönliches Engagement dabei? Im Interview erläutert Maximilian Märkl seine Sicht auf Aktivismus, Remigration und die Zukunft Deutschlands.
Ausgerechnet die zentralen Forderungen des „Save Europe Act“ stehen im Mittelpunkt aktueller Kritik aus Brüssel. Die Kommission hält sie für möglicherweise unvereinbar mit den Grundwerten der Europäischen Union.
Trotz massiver Kontroversen entwickelt sich Uwe Bolls neuer Film zu einem überraschenden Streaming-Erfolg und sorgt weit über die Filmbranche hinaus für politische Debatten.
Während Österreich hohe Summen in die Integration investiert, sollen wegen überfüllter Gefängnisse Hunderte Häftlinge vorzeitig entlassen werden. Wolfgang Hartmann sieht darin das Ergebnis einer gescheiterten Migrations- und Sicherheitspolitik.
In einer Zeit, die von Generationskonflikt, KI-Zeitalter und politischem Wandel geprägt ist, rechnet Maximilian Gerner mit den „Geistesboomern“ ab und plädiert für einen realistischeren Blick auf die Herausforderungen der Gegenwart.
Die Fachkräftemigration gilt vielen als Lösung gegen den Arbeitskräftemangel, doch ihre Folgen für die Infrastruktur und das Sozialsystem werden oft ausgeblendet. Fabian Walch erläutert, warum Zuwanderung seiner Meinung nach mehr Probleme schafft als löst.