Trump: Deutschsprachige Medien verbreiten Falschinformationen über „Blutbad“-Äußerung
In einer Wahlkampfrede zur Wahl des nächsten US-Präsidenten schlug Donald Trump gewohnt harte Töne an. Seine Inhalte interessieren vor allem die Presse wenig.
In einer Wahlkampfrede zur Wahl des nächsten US-Präsidenten schlug Donald Trump gewohnt harte Töne an. Seine Inhalte interessieren vor allem die Presse wenig.
Vor kurzem wurde bekannt, dass sich der MDR im Vorfeld der Landtagswahlen in Ostdeutschland mit den Verfassungsschutzpräsidenten von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu Hintergrundgesprächen treffen wird. In seinem Kommentar für FREILICH kritisiert Daniel Haseloff (AfD) dieses Vorgehen scharf und kündigt an, künftig noch mehr Aufklärungsarbeit leisten zu wollen.
Etablierte Medien verbreiteten am Donnerstag eine RTL-Recherche, wonach es bei einer JA-Veranstaltung zu problematischen Äußerungen gekommen sein soll. Die Jugendorganisation widerspricht dem vehement.
Eine Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist der Frage nachgegangen, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk tendenziös berichtet und wie es im Vergleich dazu bei den privaten Medien aussieht. In den Sozialen Medien kritisieren Nutzer den Vergleich mit privaten Sendern jedoch als „nicht zielführend“.
Es war das erste Mal seit der Ausrufung des Ausnahmezustands in der Endphase des Kommunismus, dass das polnische Fernsehen zwangsweise abgeschaltet wurde.
Am vergangenen Freitag hat sich die EU auf einen „besseren Schutz der Medien“ geeinigt. Während die Diskussion in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist, sehen Experten und Medienverbände dem neuen Gesetz mit Sorge entgegen.
Seit 1953 werden die Deutschen vom Institut für Demoskopie Allensbach gefragt, wie frei sie sich fühlen, ihre Meinung zu äußern. Die jüngste Umfrage zeigt nun: Noch nie war die Angst, seine politische Meinung frei zu äußern, in der Bundesrepublik so groß wie heute.
Der WDR hat Ergebnisse einer repräsentativen Studie veröffentlicht, wonach der öffentlich-rechtliche Rundfunk in den Kategorien „Glaubwürdigkeit“, „Ausgewogenheit der Berichterstattung“ und „Hauptinformationsquelle zum politischen Geschehen“ nach wir vor Spitzenreiter ist.
Eine junge Frau, die der AfD nahesteht und sich selbst als politisch rechtskonservativ einstuft, berichtet von einem fragwürdigen Vorfall auf der sozialen Plattform X, ehemals Twitter: Ihr soll mit Verweis auf ihre politischen Aktivitäten „gekündigt“ worden sein.
In einem aktuellen Interview mit dem profil erklärte Karoline Edtstadler (ÖVP), dass sie ein Aktenzitierverbot nach deutschem Vorbild auch im österreichischen Strafgesetzbuch verankern wolle.