Bulgarischer Präsident: „Die Ukraine besteht darauf, diesen Krieg zu führen“
Die ukrainische Botschaft in Sofia wies den Vorwurf des bulgarischen Präsidenten zurück, wonach die Ukraine darauf bestehe, den Krieg gegen Russland fortzusetzen.
Die ukrainische Botschaft in Sofia wies den Vorwurf des bulgarischen Präsidenten zurück, wonach die Ukraine darauf bestehe, den Krieg gegen Russland fortzusetzen.
Seit Juni läuft die Gegenoffensive der Ukraine. Der Autor und Journalist Jonathan Stumpf war an der Front und hat internationale Freiwillige bei einer Aufklärungsmission begleitet. Für FREILICH schildert er seine Kriegserlebnisse.
Bereits Ende Februar fand am „Cafe Moskau“ für einen ganzen Tag aus Protest gegen den Angriff Russlands auf die Ukraine die Kunstaktion „Cafe Kyiv – Wir wählen die Freiheit“ statt. Dabei wurde der Schriftzug „Moskau“ oben auf dem Gebäude mit „Kyiv“ überhängt.
Schon vor einigen Monaten hat die Ukraine von ihren westlichen Unterstützern die Lieferung umstrittener Streumunition gefordert. Nun haben die Vereinigten Staaten dem Drängen der ukrainischen Regierung nachgegeben. In vielen Ländern der Welt ist die Munition aber geächtet.
Inzwischen räumen sogar Beamte der Biden-Administration hinter vorgehaltener Hand ein, dass es keine schlüssigen Beweise für eine Täterschaft Moskaus gebe.
Bei einem Drohnenangriff sind offenbar mehrere Gebäude in der russischen Hauptstadt beschädigt worden. Aus der Ukraine gibt es bisher noch keine Stellungnahme.
Viele Orte in Deutschland haben mit Problemen wie Wohnungsmangel, überteuerten Immobilienpreisen, zunehmender Überfremdung durch Zuwanderung oder Überalterung und maroder Infrastruktur zu kämpfen. In seinem Kommentar zeigt Kevin Dorow auf, wie wichtig Kommunalpolitik in diesem Zusammenhang ist und nennt auch ein Beispiel, wo lokaler Widerstand bereits zum Erfolg geführt hat.
In Europa würden „Unterschiede hervorgehoben werden“ und „Nationalismen neu aufbranden“, kritisierte Papst Franziskus am Freitag in Ungarn.
Schon mehrmals hat Polen Reparationszahlungen von Deutschland für Kriegsschäden gefordert, von der Bundesregierung bisher aber immer eine Absage erhalten. FREILICH hat beim stellvertretenden JA-Bundesvorsitzenden Tomasz Froelich nachgefragt, was es mit den wiederholten Forderungen auf sich hat.
Schon mehrmals hat die Bundesregierung die Forderung nach Reparationszahlungen zurückgewiesen. Nun versucht Polen es erneut.