Jungeuropa Verlag: Droht dem jungen rechten Verlag ein Verbot?
In weniger als einer Woche entscheidet das Oberlandesgericht Dresden über die Zukunft des Jungeuropa Verlags.
In weniger als einer Woche entscheidet das Oberlandesgericht Dresden über die Zukunft des Jungeuropa Verlags.
Parallel zur Frankfurter Buchmesse findet am 21. Oktober eine kleine Buch- und Gegenkulturmesse im „Zentrum Rheinhessen“ in Mainz statt.
Das Eigentum spielt im politischen Kosmos der Rechten eine große Rolle. Zu Unrecht, meint der stellvertretende FREILICH-Chefredakteur Bruno Wolters. Um im 21. Jahrhundert mit den sich ständig verändernden politischen Verhältnissen und dem woken Regenbogenkapitalismus erfolgreich umgehen zu können, muss Eigentum anders gedacht werden.
Der Jungeuropa Verlag mit Sitz in Dresden gehört zu den wichtigsten publizistischen Institutionen einer jungen Generation rechter Patrioten. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt die wichtigsten Bücher des Verlags vor und erklärt, warum jeder sie lesen sollte.
Die politische Rechte muss ihr Islambild überdenken – das ist die Botschaft von Feindbild Islam als Sackgasse, das im April im Jungeuropa-Verlag erschienen ist. Ein Buch, das bereits im Vorfeld für heftige Diskussionen gesorgt hat.
Volker Zierke ist ein junger Autor aus Dresden, im Jungeuropa Verlag veröffentlichte er zwei erfolgreiche Romane. FREILICH stellte Volker Fragen zu seiner Motivation und Zielen – worauf können sich Unterstützer bei seinem kommenden Buch freuen?
Die Anwesenheit rechter Verlage gefährde die Sicherheit von Autoren. Wenig Verständnis zeigte sie dagegen über Recht auf Vertretung rechter Autoren bei der weltweit größten Buchmesse.
Am Sonntag hat die Social-Media-Plattform Instagram den rechten Jungeuropa Verlag vorübergehend gesperrt.
Gibt es eine europäische Kultur? Gibt es einen Schatz von Erzählungen, Traditionen und Motiven, die jenseits der Nationen sinnstiftend für die Zukunft eines ganzen Kontinents sein können? Armand Berger geht diesen Fragen in Tolkien, Europa und die Tradition. Zivilisation im Spiegel des Imaginären auf den Grund.
Zum zweiten Mal luden die drei nonkonformen Verlage „Jungeuropa“, „Oikos“ (bekannt vor allem für die Herausgabe der Zeitschrift „Die Kehre“) und „Hydra-Comics“ zum gemeinsamen Lesertreffen ein. Die TAGESSTIMME war vor Ort und machte sich ein eigenes Bild der gelungenen Veranstaltung.