Berlin: Schlägerei zwischen Schüler und Lehrer wegen Palästina-Fahne
Der Angriff der Hamas auf Israel wirkt sich auf Berliner Schulen aus. Ein Schüler und ein Lehrer gerieten körperlich im Bezirk Berlin-Neukölln aneinander.
Der Angriff der Hamas auf Israel wirkt sich auf Berliner Schulen aus. Ein Schüler und ein Lehrer gerieten körperlich im Bezirk Berlin-Neukölln aneinander.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärten FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker und der freiheitliche Justizsprecher Harald Stefan, wie sie mögliche Verbindungen der „Hammerbande“ nach Österreich aufdecken wollen.
Eine Kot-Attacke auf Beatrix von Storch, ein verhindertes mögliches Attentat auf Alice Weidel und nun ein Attentat auf Tino Chrupalla – das Personal der AfD gerät derzeit verstärkt ins Visier radikaler AfD-Gegner. Das Schweigen der Linken zu diesen Vorfällen ist bezeichnend.
Der einstige „Kampftag der Arbeiterklasse“ dient der linksextremen Szene häufig als Vorwand für Gewalt und Ausschreitungen. Doch nicht nur an diesem Tag schlägt die militante Antifa-Szene über die Stränge.
Im Leipziger Osten ist am Dienstagabend erneut ein leerstehendes Haus besetzt worden. Später brannten Barrikaden.
Ob als Stichwortgeber, Zulieferer, Mitarbeiter oder gar Moderator: Eine Antifa-Vergangenheit ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland längst ebenso salonfähig wie wohlwollende Darstellungen der Linksextremen.
Bei der Stigmatisierung und Ausgrenzung politisch missliebiger Personen ist dem Verfassungsschutz jedes Mittel recht – auch der Einsatz von Quellen aus dem einschlägigen linksextremistischen Antifa-Milieu.
Selbsternannte „Sittenwächter“ beschimpften eine 17-Jährige wegen zu freizügiger Fotos im Internet, spuckten sie an und schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht.
Seit Jahren warnen die Sicherheitsbehörden vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene. Für patriotische Aktivisten und Politiker gehört sie dagegen seit Jahren zum Alltag. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing hat einige der schwerwiegendsten Fälle linker Gewalt recherchiert.
Erst vor wenigen Jahren wurde ein Fall bekannt, in dem eine Mitarbeiterin des Universitätsklinikums Magdeburg personenbezogene Daten an Linksextremisten weitergegeben hatte. Nun gibt es Hinweise, dass es erneut zu einer Datenweitergabe gekommen sein könnte. Dieses Mal ist der Tatort aber eine Polizeieinrichtung.