Leipzig: Brennende Barrikaden nach Hausräumung
Im Leipziger Osten ist am Dienstagabend erneut ein leerstehendes Haus besetzt worden. Später brannten Barrikaden.
Im Leipziger Osten ist am Dienstagabend erneut ein leerstehendes Haus besetzt worden. Später brannten Barrikaden.
Ob als Stichwortgeber, Zulieferer, Mitarbeiter oder gar Moderator: Eine Antifa-Vergangenheit ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland längst ebenso salonfähig wie wohlwollende Darstellungen der Linksextremen.
Bei der Stigmatisierung und Ausgrenzung politisch missliebiger Personen ist dem Verfassungsschutz jedes Mittel recht – auch der Einsatz von Quellen aus dem einschlägigen linksextremistischen Antifa-Milieu.
Selbsternannte „Sittenwächter“ beschimpften eine 17-Jährige wegen zu freizügiger Fotos im Internet, spuckten sie an und schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht.
Seit Jahren warnen die Sicherheitsbehörden vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft der linken Szene. Für patriotische Aktivisten und Politiker gehört sie dagegen seit Jahren zum Alltag. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing hat einige der schwerwiegendsten Fälle linker Gewalt recherchiert.
Erst vor wenigen Jahren wurde ein Fall bekannt, in dem eine Mitarbeiterin des Universitätsklinikums Magdeburg personenbezogene Daten an Linksextremisten weitergegeben hatte. Nun gibt es Hinweise, dass es erneut zu einer Datenweitergabe gekommen sein könnte. Dieses Mal ist der Tatort aber eine Polizeieinrichtung.
In Medien und Politik wird linke Gewalt oft verharmlost. Linke Gewalt richte sich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, so der Tenor. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
Wegen eines geplanten Asylheims sieht die Inhaberin des seit 40 Jahren bestehenden LGBTQ-Clubs „Busche“ die Zukunft desselben bedroht.
Linksextremisten verüben wieder brutale Anschläge auf politische Gegner. Dennoch wird das Problem in der öffentlichen Debatte verharmlost. Im Gespräch mit FREILICH erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt, was die patriotische Opposition dagegen tun kann.
Der 35-jährige AfD-Politiker Andreas Jurca erlitt bei dem Angriff nicht nur schwere Prellungen im Gesicht, sondern nach eigenen Angaben auch einen Knöchelbruch.