Fast zwei Drittel der Sachsen sehen „gefährliche Überfremdung“ in Deutschland
Laut einer aktuellen Studie wächst in Sachsen die Unzufriedenheit mit der Politik. Die Bürger beklagen zu viele Ausländer und zu wenig direkte Demokratie.
Laut einer aktuellen Studie wächst in Sachsen die Unzufriedenheit mit der Politik. Die Bürger beklagen zu viele Ausländer und zu wenig direkte Demokratie.
Der Bildhauer Fen de Villiers sucht in seinem Werk nach Vitalität und Energie. Er hält die heutige Kunstwelt für längst erschöpft und will stattdessen eine neue Ära ästhetischer Kraft einläuten. Im FREILICH-Interview erzählt der gebürtige Schotte über seine Arbeit, was ihn inspiriert und wie er über Politik in der Kunst denkt.
Der Autor Julien Rochedy spricht im FREILICH-Interview über die Philosophie Friedrich Nietzsches und warum sie noch nie so zeitgemäß war wie heute.
Der Paritätische Gesamtverband hat sich mit 18 weiteren Sozialverbänden in einer „Erklärung gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit“ an die AfD gewandt. Nun meldet sich der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, in seinem Kommentar für FREILICH zu Wort.
Während die Mittelschicht in Deutschland schrumpft, steigt ihre Belastung durch Steuern und Abgaben. Forscher einer aktuellen Studie sehen die Mitte „am Rand ihrer Belastungsfähigkeit“.
Seit der Migrationskrise im Jahr 2015 strömen weiterhin jährlich tausende Menschen in die deutschen Großstädte. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing zeigt, dass diese Bewegungen auch Mitteldeutschland fest im Griff haben und stellt drei Städte vor, in denen die Ersetzungsmigration längst begonnen hat.
In seinem Kommentar für FREILICH plädiert Kevin Dorow für eine rechte bildungspolitische Gegenpropaganda, um dadurch einer kommenden Generation jene Werte vermitteln zu können, die für den Fortbestand eines körperlich sowie mental gesunden, produktiven Volkes notwendig sind.
Interessant ist, dass die Klimabewegung nicht nur in einzelnen, sondern in allen Gesellschaftsteilen Reputationsverluste erleiden, also auch in jenen Teilen, die ihnen von Hause aus näher stehen.
Vier Tage Arbeit, drei Tage Wochenende – dieses Modell wird in vielen Ländern immer populärer. In seinem Kommentar für FREILICH erklärt Felix Wolf, wie mit dem Modell die Demografie, die Beschäftigungsquote, die Vollzeitquote und der wirtschaftlichen Aufschwung gleichermaßen gefördert werden könnte.
In Deutschland werden die Rufe nach einer Vier-Tage-Woche immer lauter. Wie genau diese umgesetzt werden soll, ist aber nicht klar. Warum wir uns dennoch mit dieser Frage beschäftigen sollen, erklärt Jan R. Behr in seinem Kommentar für FREILICH.