China verbietet KI-Kündigungen – Europa steuert auf Jobabbau zu
Während Peking Unternehmen beim Einsatz von KI klare arbeitsrechtliche Grenzen setzt, geraten westliche Volkswirtschaften in einen gefährlichen Automatisierungswettlauf.
Während Peking Unternehmen beim Einsatz von KI klare arbeitsrechtliche Grenzen setzt, geraten westliche Volkswirtschaften in einen gefährlichen Automatisierungswettlauf.
Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei, der einst im Westen gefeiert wurde, stellt nach seiner Reise nach China unbequeme Vergleiche an. Seine Aussagen rücken Deutschland und Europa in ein Licht, das dem gängigen Selbstbild fundamental widerspricht.
Zwischen multipolarer Weltordnung und geistiger Nachkriegsroutine verliert Deutschland außenpolitisch an strategischer Klarheit und Handlungsspielraum. Kevin Dorow plädiert für einen nüchternen, mitteleuropäisch verankerten Souveränitätsbegriff, bei dem Interessen über Loyalitätsrituale gestellt werden.
Ein unscheinbarer Animationsfilm aus Frankreich entwickelt sich zum kulturellen Gegenentwurf zu einer durchdigitalisierten Werbewelt. Er erzählt von Zugehörigkeit, Wandlung und Gemeinschaft und trifft damit offenbar international einen Nerv.
Die aktuelle Wehrpflichtdebatte berührt jene uralten politischen Grundverhältnisse, in denen Schutz und Treue den Kern jeder Ordnung bilden. Vor diesem Hintergrund untersucht Bruno Wolters, ob die heutige Bundesrepublik noch Anspruch auf Opferbereitschaft erheben kann.
Kirchliche Vertreter warnen zum Tag der Menschenrechte vor einer politischen Entwicklung, die den Einfluss sogenannter zivilgesellschaftlicher Akteure ihrer Ansicht nach systematisch zurückdrängt.
Angesichts der enormen Menge an scheinbar überflüssigen jungen Akademikern stellt Marc Brunner die Frage, wie eine rechte Bildungspolitik aussehen sollte – und liefert ein Plädoyer für den humanistischen Bildungsbegriff.
Die neue „LGBTIQ+-Gleichstellungsstrategie“ macht deutlich, wie Ursula von der Leyens EU-Kommission die Familie als Fundament Europas angreift, Kindern schadet und Kritik daran kriminalisiert. Laut Elisabeth Dieringer steht dabei ein ideologischer Umbau Europas im Zentrum.
Mit einer symbolischen Aktion in Brüssel setzten AfD-Abgeordnete ein Zeichen gegen die aus ihrer Sicht ungleiche Behandlung von Opfern tödlicher Gewalt in Europa.
Nur ein Bruchteil der ukrainischen Flüchtlinge denkt ernsthaft über eine Rückkehr in die Heimat nach. Wie eine neue Studie zeigt, fehlt ohne Sicherheit und Souveränität der Wille zur Rückkehr.