Vilimsky warnt: „Westbalkanroute außer Kontrolle“
Aktuell steigen die Asylzahlen EU-weit wieder an, besonders auf der Balkanroute mehren sich die illegalen Aufgriffe.
Aktuell steigen die Asylzahlen EU-weit wieder an, besonders auf der Balkanroute mehren sich die illegalen Aufgriffe.
Die industrielle Revolution begann einst in Europa. Auf das Ende der Industrie und den Aufstieg der Dienstleister setzten viele Regierungen die letzten 40 Jahre, bis dann wieder der Schwenk in Richtung Industrie kam – doch bei den Energiepreisen wandern Betriebe ab.
Am Sonntag wird in Österreich gewählt. Sieben Kandidaten treten im Rennen um das höchste Amt der Nation an. Die TAGESSTIMME hat einen Tag vor der Wahl mit Dr. Walter Rosenkranz gesprochen. Unter allen Herausforderern werden ihm aktuell die größten Chancen eingeräumt.
Von den in der EU eingefrorenen russischen Geldern in Milliardenhöhe entfallen 13 Prozent auf Österreich.
Die Energiekrise hält Europa weiterhin unter Spannung. Da ein Ende der Krise nicht in Sicht ist, bereiten sich EU-Behörden bereits auf den kontinentalen Blackout vor.
Sieben Kandidaten treten am 9. Oktober zur Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Einer von ihnen ist der bekannte Blogger, Kommentator und Buchautor Gerald Grosz. Der ehemalige FPÖ- und BZÖ-Politiker setzt auf klassisch freiheitliche Themen und will die Bundesregierung sofort entlassen.
Die Minister der 27 EU-Mitgliedsstaaten haben sich bei einem informellen Treffen auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland geeinigt.
Die freiheitliche EU-Sprecherin Petra Steger sieht die Aufgabe des Einstimmigkeitsprinzips in der EU als Gefahr für die Demokratie in Österreich und ganz Europa, wie sie im Interview mit der TAGESSTIMME betont.
In einer Resolution stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für eine Erklärung, die Ungarn als „Wahlautokratie“ klassifiziert. Zudem will die EU-Kommission Zahlungen an Ungarn um einige Milliarden kürzen. Die Journalistin Zita Tipold erkennt in diesen Entscheidungen ein „Gütesiegel für Ungarn“.
Der FPÖ-Parlamentarier Hafenecker spricht von einem „Willkürakt der Brüsseler Zentralisten“ gegen Ungarn.