Deutschland in der Dauerkrise? - Ernüchternde Prognosen für 2023
Nach den zahlreichen Krisen der letzten fünf Jahre wünschen sich viele Bürger ein ruhiges nächstes Jahr.
Nach den zahlreichen Krisen der letzten fünf Jahre wünschen sich viele Bürger ein ruhiges nächstes Jahr.
Die TU Wien fährt ihren Betrieb aus Spargründen bis zum 9. Jänner runter. Lehrveranstaltungen werden größtenteils nur online angeboten und auch die Forschungsarbeit wird eingeschränkt.
Die Pandemie setzte den Einzelhandel stark unter Druck. Ungefähr 41.000 Geschäfte mussten aufgrund der Lockdown-Politik schließen.
Im Wettlauf um eine auf erneuerbaren Energien beruhende Wirtschaft geraten die EU und die Vereinigten Staaten auf Konfrontationskurs.
Agrarexperte Franz Sinabell denkt, dass sich wahrscheinlich viele Gemüseunternehmen in Europa ausgerechnet haben, dass sich die Produktion von Gemüse über den Winter nicht lohnt.
Die Energie- und Versorgungskrise wirft weiterhin bedrohliche Schatten über die Bundesrepublik. Ein interner Ausblick im Umweltministerium von Baden-Württemberg gibt wenig Hoffnung auf einen vorfallfreien Winter.
In Zeiten der Energie- und Versorgungskrise werden die Bürger zu zahlreichen Einsparungen aufgerufen. Der MDR profilierte sich unlängst mit einer besonders ausgefallenen Idee.
Das Bildungsministerium hat einen Leitfaden an alle Bildungsdirektionen geschickt, mit dessen Hilfe sie einen Notfallplan für Blackouts erarbeiten können und sollen.
Vor knapp zwei Wochen gab der FPÖ-Politiker Udo Landbauer bekannt, dass er Niederösterreichs Landeshauptmann werden möchte. Freilich hat mit ihm über die bevorstehenden Wahlen und über Verfehlungen der Regierung in den aktuellen Krisen gesprochen.
Das Prinzip: Bis zu einem Verbrauch von 2.900 kWh Strom pro Jahr wird jedem Haushalt der Preis vom Bund gestützt – und zwar mit einem Preis von 10 Cent pro kWh.