AfD-Unterstützung: Zuwanderungssorge wiegt schwerer als soziale Lage
Weder ein geringes Einkommen noch das Gefühl sozialer Benachteiligung beeinflussen die AfD-Unterstützung so beständig wie die Haltung zur Migration. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Weder ein geringes Einkommen noch das Gefühl sozialer Benachteiligung beeinflussen die AfD-Unterstützung so beständig wie die Haltung zur Migration. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Die neue Plattform „Replacement Clock“ will mit interaktiven Grafiken und Prognosen den demografischen Wandel in Europa und weiteren westlichen Staaten sichtbar machen. Ihr Initiator verweist dabei auf Lücken in amtlichen Statistiken und fordert mehr Transparenz bei Bevölkerungsdaten.
In Österreich befindet sich der Familiennachzug derzeit in einer rechtlichen Übergangsphase. Vor allem die von der FPÖ geführten Bundesländer drängen auf eine strikte Begrenzung der Kontingente.
Ein Nius-Blogger greift die neue AfD-Jugend an und deckt damit eine Schwachstelle der Partei auf: den Streit um Biografien, Radikalitätsvorwürfe und die Frage, wer die legitime Stimme rechts der Mitte ist.
In einem neuen Podcast führt der AfD-Abgeordnete Robert Teske aus, warum die AfD seiner Meinung nach nur als soziale Kümmererpartei eine Zukunft hat. Wenn sie den falschen Weg einschlage, drohten herbe Verluste bei den Zustimmungswerten.
Zemmour attackiert linke jüdische Institutionen und wirft ihnen vor, Frankreich durch ihre Unterstützung muslimischer Migration in eine strategische Schwäche geführt zu haben.
Donald Trumps Forderung nach deutlich mehr hochqualifizierter Einwanderung, die er mit fehlendem Talent im eigenen Land begründet, sorgt international für Irritation. Auch die AfD kritisiert den Kurswechsel.
Ein brisanter Bericht über Wiener Pflichtschulen legt massive Integrationsprobleme offen. Kritiker warnen vor wachsender religiöser Abschottung sowie einer gefährlichen Ablehnung westlicher Werte.
Während in Wien die Gebühren steigen und die arbeitende Bevölkerung stärker belastet wird, fließen laut dem FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss zehntausende Euro an Fördergeldern ins Ausland.
Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass zwischen 2015 und 2024 insgesamt 135.668 deutsche Opfer von Straftaten durch syrische Tatverdächtige registriert wurden. Die AfD fordert nun Konsequenzen.