Silvester-Chaos in Berlin
Die Silvesternächte gehören traditionell zu Leistungsspitzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. In Berlin kam es in diesem Jahr jedoch zu einem traurigen Rekord.
Die Silvesternächte gehören traditionell zu Leistungsspitzen für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. In Berlin kam es in diesem Jahr jedoch zu einem traurigen Rekord.
Kurz vor Jahresende sorgt die „Letzte Generation“ noch einmal für Aufsehen.
Die Wahlen in Berlin 2021 verliefen chaotisch. Während der Verfassungsgerichtshof Berlin die Abgeordnetenhauswahlen wiederholen lässt, sollen nur kleinere Wahlbezirke der Bundestagswahl wiederholt werden.
In einem offenen Brandbrief fordern diverse medizinische Verbände die Gesundheitssenatorin Berlins dazu auf, schnellstmöglich mehr Ressourcen für die Berliner Kinderkliniken zu schaffen.
Aufgrund von schlechter Versorgung seien die grundlegenden Rechte von Asylwerbern mit einer Behinderung nicht ausreichend geschützt, so Sozialverbände. Sie fordern einen Paradigmenwechsel.
„Die Menschen, die unter Arminius gegen Rom aufbegehrten, betrieben Handel, bauten Straßen und verfügten über profundes militärisches Wissen. Sie kämpften mit den Römern auf Augenhöhe. Die Mär von den rückständigen Germanen ist schlicht falsch“.
Die Ablehnung einer Berliner Stadtsenatorin, das Ordnungsamt an einem gemeinsamen Polizeieinsatz gegen das organisierte Verbrechen teilnehmen zu lassen, führte zu positiven Reaktionen. Eine Clan-Größe lobte die Linken-Politikerin ebenfalls.
Nach dem teils völligen Versagen der Wahlaufsicht während der Bundestagswahl 2021 in Berlin forderte die AfD nun eine umfassende Wiederholung.
Von 1. Januar an müssen Autofahrer in der Hauptstadt mehr für Stellplätze bezahlen. Fahrräder dagegen können dort auch parken – und zwar kostenlos.
Bis Ende der nächsten Woche sollen keine Aktionen mehr durchgeführt werden. Danach könnte es mit schlagkräftigeren Aktionen weitergehen, warnt die klimaextremistische „Letzte Generation“.