100 Berliner demonstrierten gegen „LGBTQI-Kitas“
Nach der Ankündigung der Eröffnung zweier „LGBTQI“-Kindertagesstätten demonstrierten ungefähr 100 Personen am gestrigen Samstag in Berlin.
Nach der Ankündigung der Eröffnung zweier „LGBTQI“-Kindertagesstätten demonstrierten ungefähr 100 Personen am gestrigen Samstag in Berlin.
Es liest sich wie das Drehbuch eines Hollywood-Thrillers: Von den 1960er-Jahren bis mindestens 2003 gaben Berliner Jugendämter Kinder und Jugendliche aus schwierigen Lebensverhältnissen in die Obhut von pädophilen Männern.
Für einen Fototermin ließ sich die Berliner Senatorin für Umweltpolitik beim Fahrradfahren ablichten.
Nach der Ankündigung zweier „LGBTQI“-Kindertagesstätten regt sich Widerstand in der Berliner Bevölkerung. Grund dafür sind Verstrickungen der Initiatoren in die Pädophilenszene.
Aufgrund ihrer Reden als Abgeordnete des Deutschen Bundestages sollte Birgit Malsack-Winkemann (AfD) vorzeitig von ihrer Stellung als Richterin entlassen werden. Das Gericht lehnte dies sehr deutlich ab.
Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland Andrij Melnyk ist für seine Ausschreitungen und Beleidigungen auf Twitter bekannt. Nun kam heraus, dass sein Sohn gar nicht in der Ukraine kämpft, sondern in Berlin studiert.
Am gestrigen Samstag rief die AfD zur Großdemonstration in Berlin auf. Damit markierte sie den Auftakt ihrer „Unser Land zuerst“-Herbstkampagne, die den Protest auf die Energie- und Außenpolitik der Ampelregierung bündelte.
Die außerordentlichen Pannen bei der Abgeordnetenhaus-Wahl in Berlin könnten zu einer Neuwahl führen. Ein renommierter Verfassungsrichter zieht verehrende Schlussfolgerungen aus den Vorfällen.
Im kommenden Frühjahr sollen in Berlin zwei schwul-lesbische Kitas eröffnen. In ihnen sollen Kinder über Homosexualität und LBGTQI-Menschen aufgeklärt werden.
Unter dem Motto „Preisexplosion stoppen!“ ruft die AfD am 8. Oktober zu einer Großkundgebung in Berlin auf.