Journalisten bereichern sich mit fragwürdiger Taktik am Berliner Wohnungsmarkt
Mehreren Mitarbeitern linker Tageszeitungen wird vorgeworfen, sich an der prekären Wohnungssituation in Berlin bereichert zu haben.
Mehreren Mitarbeitern linker Tageszeitungen wird vorgeworfen, sich an der prekären Wohnungssituation in Berlin bereichert zu haben.
Die AfD in Berlin könnte laut einer Umfrage von Civey vier Prozentpunkte dazulegen und somit zwölf Prozent erreichen.
In seinem Kommentar nimmt Philipp Lemm Bezug auf das gestiegene Gewaltpotenzial rund um Neujahr, das – wie unlängst in Berlin – vor allem von migrantischen Bürgern ausgeht und unter dem letztlich viele Einsatzkräfte und Mitarbeiter in Krankenhäusern zu leiden haben.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf den jüngsten „Skandal“ rund um CDU-Chef Friedrich Merz und seinen Pascha-Sager ein. In diesem Zusammenhang verweist er auf das zentrale Gebot, das in Deutschland existiere – nämlich, keine Muslime kritisieren zu dürfen.
Die Räumung des Tagebaus Lützerath eskaliert zusehends, erste Molotow-Cocktails fliegen gegen Einsatzkräfte. Gleichzeitig kündigen „Klimaschützer“ Aktionen in der Bundeshauptstadt an.
Nach den schweren Ausschreitungen und den Angriffen auf Einsatzkräfte während der Silvesternacht in Berlin läuft die Aufarbeitung auf Hochtouren. Nun kommen weitere erschreckende Vermutungen ans Licht.
Nach dem desaströsen formalen Zustand der Berliner Wahlen ins Abgeordnetenhaus soll diese nun wiederholt werden. Doch erste Pannen erschweren erneut die Vorbereitung.
Die ersten Erkenntnisse über die Täter der Silvester-Ausschreitungen bringen neue Erkenntnisse.
Mit den Migranten-Krawallen in der Silvesternacht macht sich das linke Establishment an die Nachbereitung der Ereignisse. Etablierte Medien leisten dabei nur zu gern Frondienste.
In seinem Kommentar merkt Joachim Paul (AfD) an, dass für Migranten der erschwerte Aufstieg in der Gesellschaft in vielen Fällen hausgemacht und nicht der aufnehmenden Gesellschaft anzulasten sei. Der Grund: In den Herkunftsländern hätten nicht abstrakte Bildung, analytisches Denken und freiwillige Vergemeinschaftung Rang, sondern lediglich konkrete Verwandtschaften, was sich letztlich auch in den Clanstrukturen widerspiegle.