Kriminalität in Freibädern: Fast jeder zweite Verdächtige Ausländer
Im Jahr 2025 wurden in den Freibädern Baden-Württembergs Hunderte Straftaten erfasst. Besonders auffällig ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger.
Im Jahr 2025 wurden in den Freibädern Baden-Württembergs Hunderte Straftaten erfasst. Besonders auffällig ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger.
Neue Zahlen des Innenministeriums zeigen einen Anstieg tatverdächtiger Nicht-Österreicher bei mehreren schweren Gewalt- und Sexualdelikten. Die FPÖ sieht darin den Beleg für das Scheitern der bisherigen Migrationspolitik und fordert einen Migrationsnotstand.
Eine Auswertung der Langzeitarbeitslosigkeit zeigt: Während klassische deutsche Vornamen die Spitzenplätze der Statistik anführen, erreicht die zusammengefasste Gruppe der Mohammed-Varianten zahlenmäßig ein mit den häufigsten deutschen Einzelnamen vergleichbares Niveau.
Bei einem Besuch im ÖIF-Integrationszentrum stößt die FPÖ erneut eine Debatte über Kontrolle und Zweckmäßigkeit der Sozialhilfe an.
Demografisch entwickelt sich Graz immer deutlicher anders als der Rest der Steiermark: Während die Geburtenzahlen landesweit ein historisches Tief erreichen, wächst der Geburtenüberschuss in der Landeshauptstadt vor allem durch ausländische Familien.
Bayerns Gefängnisse stehen zunehmend unter Druck: Mehr als die Hälfte der Insassen sind Ausländer und rund 30 von ihnen gelten als islamistische Extremisten.
In Thüringen konnten in den vergangenen Jahren fast tausend Abschiebungen trotz klarer Ausreisepflicht nicht vollzogen werden. Nun sorgt ein AfD-Abgeordneter mit seiner Forderung nach Abschaffung einer zentralen Institution für politischen Zündstoff.
Neue Regierungszahlen belegen: Immer häufiger werden deutsche Frauen Opfer von Gewalttaten, an denen nichtdeutsche oder zugewanderte Täter beteiligt sind.
Die demografische Prägung deutscher Innenstädte ist keine unvermeidliche Entwicklung, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Felix Wolf fordert eine konsequente Neuordnung, die einheimische Interessen wieder in den Mittelpunkt rückt.
Die Gefängnisse Österreichs sind längst zum Spiegel der Migrationskrise geworden. Obwohl nur rund 1.400 Algerier in Österreich leben, sitzt fast jeder zehnte von ihnen hinter Gittern.