Jahrelang wurde versucht, FREILICH in eine einfache Schublade zu stecken. Umso bemerkenswerter ist nun der Befund ausgerechnet jener Institution, die sich selbst als kritischer Beobachter des rechten Milieus versteht. In dem aktuellen Bericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) wird FREILICH ausdrücklich als „debattenorientiert” beschrieben und als Medium wahrgenommen, das eine innerrechte Meinungsvielfalt zulässt.
Das ist mehr als nur eine Randnotiz. Das DÖW hält nämlich fest, dass bei FREILICH unterschiedliche politische Zugänge nicht nur nebeneinander existieren, sondern auch kontrovers diskutiert werden. Dies wird besonders in wiederkehrenden Pro-und-Contra-Formaten sichtbar, in denen zentrale Zukunftsfragen offen verhandelt werden.
FREILICH als pluraler Debattenraum
Damit bestätigt ausgerechnet ein erklärter Kritiker unfreiwillig etwas, das Leser längst wissen: FREILICH ist ein patriotischer Debattenraum und kein Meinungsmonolith. Hier kommen unterschiedliche rechte, konservative, freiheitliche und metapolitische Perspektiven zu Wort, die einander widersprechen, Argumente schärfen und genau das tun, was lebendige Medienkultur auszeichnet.
Bemerkenswert ist auch, dass der Bericht ausdrücklich festhält, dass Vielfalt und Streitkultur selbst bei sensiblen politischen Konzepten bestehen. Zustimmung und Kritik stehen dabei nebeneinander.
Warum FREILICH Unterstützung braucht
Wenn selbst das DÖW anerkennt, dass bei FREILICH diskutiert statt agitiert wird, sagt das viel über die Qualität dieses Projekts aus – und über die wachsende Bedeutung patriotischer Medienarbeit.
Wer diese Debatten nicht nur beschrieben bekommen, sondern selbst erleben möchte, sollte FREILICH lesen, abonnieren und weiterempfehlen. Jede Unterstützung stärkt einen freien, pluralen und argumentationsstarken Gegenpol im deutschsprachigen Medienraum.
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