Frauenpolitik gilt heute als linkes Kernthema. Begriffe wie Patriarchat, Gender-Debatte oder strukturelle Diskriminierung dominieren den öffentlichen Diskurs. Doch was geschieht, wenn Frauen biologische Unterschiede nicht leugnen, Familie und Mutterschaft nicht als Zumutung begreifen und kulturelle Identität nicht dem Zeitgeist unterordnen wollen?
Genau hier setzt die neue FREILICH-Ausgabe Nr. 38 an. Unter dem Titel „Frauensache – Feminismus von rechts?“ analysieren wir, wie sich Frauenpolitik, Identitätsfragen und Geschlechterdebatten jenseits linker Dogmen neu ordnen lassen.
Frauen zwischen Identität und Ideologie
Im großen Interview spricht die deutsche Aktivistin und Autorin Reinhild Boßdorf, Gründerin der patriotischen Frauengruppe Lukreta, über ihre politische Arbeit und die Frage, ob ein rechter Feminismus möglich ist.
Die Kulturwissenschaftlerin Bettina Gruber untersucht die Entwicklung des Geschlechterverhältnisses in westlichen Gesellschaften. Ihre These: Während früher von Frauenfeindlichkeit gesprochen wurde, zeigt sich heute eine kulturelle Verschiebung, in der das Männliche zunehmend unter Rechtfertigungsdruck gerät.
Weitere Analysen in dieser Ausgabe:
Warum Frauen politisch anders wählen als Männer
Was hinter dem Begriff „Femizid“ steckt
Wie sich das Leben junger Frauen in urbanen Milieus verändert
Welche Rolle Familie, Mutterschaft und kulturelle Identität in der aktuellen Frauenpolitik spielen
Diese Ausgabe versteht sich als Beitrag zur Debatte über Feminismus, Geschlechterrollen und gesellschaftliche Selbstbestimmung – jenseits etablierter ideologischer Narrative.
Das FREILICH-Dossier: Frauen, Geschlecht, Ideologie
Zum Schwerpunkt haben wir ein thematisch gebündeltes Dossier zusammengestellt.
Mit einem neuen Abonnement erhalten Sie zusätzlich zur aktuellen Ausgabe – ohne Mehrkosten:
das Buch „Geschlecht und Politik“ von Ellen Kositza
die frühere Ausgabe FREILICH Nr. 28: „Trans ist Trend“
Das Dossier vereint drei Publikationen, die unterschiedliche Perspektiven auf Frauenpolitik, Geschlechterfragen und Ideologiedebatten eröffnen – als thematisch geschlossener Beitrag zu einem der zentralen Konfliktfelder unserer Zeit.
Das FREILICH-Dossier ist limitiert und nur erhältlich, solange der Vorrat reicht.
Weitere Themen in FREILICH Nr. 38
Neben dem Schwerpunkt zu Feminismus von rechts bietet die neue FREILICH-Ausgabe fundierte Analysen aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
Benedikt Kaiser zieht ein erstes Fazit zu einem Jahr Schwarz-Rot in Deutschland.
Eine Analyse zum Richtungsstreit im Trump-Lager beleuchtet die wirtschaftspolitische Zukunft der USA.
Mit „Deutsche Verse – 20 Lektionen über deutschsprachige Lyrik“ startet Prof. Dr. Günter Scholdt eine neue Serie zur geistigen Tradition Europas.
Weitere Beiträge beschäftigen sich mit:
der Aufarbeitung der Coronapolitik in Niederösterreich
der Geschichte amerikanischer Militärinterventionen
kulturellen Analysen zu Tolkien und Hans Blüher
gesellschaftlichen Entwicklungen im Kontext moderner Ideologien
Warum FREILICH?
Das FREILICH Magazin versteht sich als unabhängiges politisch-kulturelles Medium im deutschsprachigen Raum. Die Redaktion besteht überwiegend aus Journalisten um die dreißig, die langfristige publizistische Verantwortung übernehmen.
In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der FREILICH-Abonnenten um rund 500 Leser gewachsen – ein Zeichen dafür, dass unabhängige Perspektiven in der Debatte rund um verschiedenste Themen, darunter Frauenpolitik, Gender-Diskurse und gesellschaftliche Identität, zunehmend gefragt sind.
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