#AfDjaa: Anti-AfD-Kampagne wird zum Bumerang
Am 8. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Wenige Wochen vor der Wahl macht ein Verein mit einer Kampagne gegen die AfD mobil. Doch das Internet schlägt zurück.
Am 8. Oktober wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Wenige Wochen vor der Wahl macht ein Verein mit einer Kampagne gegen die AfD mobil. Doch das Internet schlägt zurück.
Der BR-Journalist Jonas Miller beruft sich in einem aktuellen Faktenfuchs-Beitrag unter anderem auf Forscher, die zu dem Ergebnis kommen, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Messerangriffen und der Staatsangehörigkeit eines Täters gebe.
Bei der heutigen Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen ist der AfD-Kandidat Jörg Prophet knapp gescheitert. Nun geht es in die Stichwahl.
Die Foundation for Individual Rights and Expression (FIRE) veröffentlicht jedes Jahr eine Rangliste, die zeigt, wie es um die Meinungsfreiheit an US-amerikanischen Universitäten bestellt ist. Die Harvard Universität schneidet bereits zum wiederholten Mal schlecht ab.
Unter den Tatverdächtigen sind neun Männer und eine Frau im Alter von 15 bis 23 Jahren.
Ein Werbevideo der Freiheitlichen Jugend hat im Internet große Empörung bei Linken ausgelöst. FREILICH hat beim Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend, Maximilian Weinzierl, nachgefragt, was er zu den Reaktionen sagt.
Der strategische Kurswechsel fällt mit der Ankündigung von Soros‘ Sohn Alex zusammen, auf ein neues Geschäftsmodell umzusteigen.
Auf der italienischen Insel Lampedusa sind erneut zahlreiche Migranten angekommen: Im Erstaufnahmelager der Insel wurden am Sonntag 4.267 Menschen gezählt, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Das ist das Zehnfache der offiziellen Aufnahmekapazität von 400 Personen.
Linksextremisten verüben brutale Anschläge auf politische Gegner. Trotzdem wird das Problem in der öffentlichen Debatte noch immer verharmlost. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, wie sich die Antifa-Szene radikalisiert und wie groß die Gefahr wirklich ist, die von ihr ausgeht.
Im ORF-Sommergespräche betonte FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl einmal mehr seine Position zur Zuwanderung und sprach sich zum Beispiel für „Gastarbeiter“ aus, die dem alten Namen wieder gerecht werden sollten.