Angriffe unterschiedlichster Art treffen insbesondere die Deutsche Burschenschaft als politischen Studentenverband am häufigsten. Würde man alle Angriffe des Antifamilieus auf die Deutsche Burschenschaft sammeln, hätte man schnell ein dickes Buch gefüllt. Doch zwecks eines groben Überblicks folgt nun eine Auflistung einiger Angriffe der jüngeren Vergangenheit.
HAMBURG: In der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 2023 wurde das Haus der Hamburger Burschenschaft Germania von Linken mit Farbbeuteln angegriffen. Dabei wurden Fassade und Fenster in Mitleidenschaft gezogen. Es folgte nur wenige Tage später eine Demo gegen die Burschenschaft. In einem Redebeitrag der Veranstalter wurde von „Gewalt“ und „militantem Antifaschismus“ als legitime Mittel gesprochen. Ähnliches ereignete sich am Abend des 1. Mai 2025. Hier wurden Fassade und Innenhof mit Farbe und Glas beworfen und Feuerwerkskörper gezündet. Im Anschluss sprach die Antifa auf Indymedia von einem „Knalltrauma“, das sie den Bur36/2026 schenschaftern beschert hätten. Schon bemerkenswert, wie heldenhaft man sich fühlen kann, wenn man es geschafft hat, ohne elterliche Aufsicht einen Knallfrosch zu schmeißen.
KÖLN: Am Abend des 21. Januars 2025 wurde gegen 23 Uhr eine Rauchbombe auf den Balkon des Hauses der Burschenschaft Germania Köln geworfen, um die Hausbewohner nach draußen, mitten in einen Sprengsatz aus Glasflaschen und Gaskartuschen, zu locken. Glücklicherweise ist der Sprengsatz zu früh explodiert, sodass die Kölner Germanen unbeschadet blieben. Nur die Hausfassade und ein Fenster wurden ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, was in Anbetracht des glücklicherweise gescheiterten Versuches schwerer Körperverletzung durch Linke ein doch recht milder Ausgang der Situation war. Abermals zeigt sich das wahre Wesen des Antifaschismus: geisteskrank und bösartig.
KARLSRUHE: In der Nacht vom 2. auf den 3. März 2025 wurde der Briefkasten der Burschenschaft Tuiskonia Karlsruhe zerstört. Die Fassade des Verbindungshauses wurde mit dem Spruch „Männerbünde zerschlagen“ besprüht. Auf Indymedia nannten die aus der linken Szene stammenden Täter als Grund für ihre Tat nicht etwa eine einschlägige Veranstaltung auf dem Haus, sondern warfen der Tuiskonia vor, dass sie als Männerbund antifeministisch seien und Frauen zu „Gebärmaschinen des deutschen Volkes“ machen wollten.
MAINZ: Die Fassade der Burschenschaft Germania Halle zu Mainz wurde im Juli 2025 mit einem „Nazis raus“-Schriftzug sowie Hammer und Sichel beschmiert. In diesem Zusammenhang wurde von der linken Szene zu einer Demonstration gegen das Stiftungsfest der Germanen aufgerufen. Im Februar des Vorjahres traf es die Verbandsbrüder allerdings härter. Rund 20 vermummte Personen griffen das Haus von drei Seiten an und schlugen mit Hämmern auf die Fenster, die Tür und Überwachungskameras ein. Im Nachgang gaben die verantwortlichen Antifaschisten auf Indymedia an, sie hätten einen möglichst hohen Schaden anrichten wollen, da die Burschenschaft Rückzugsräume für „rechte Schweine“ biete. Wissende wissen.
WIEN: Im Februar 2026 wurden mehrere Steine durch die Fensterscheiben des Verbindungshauses der Burschenschaft der Oberösterreicher Germanen Wien geworfen. Zudem wurden die Fenster angesprüht und die Fassade des Hauses beschmiert. Auf Indymedia wurde verkündet, der Grund für den Angriff sei nicht nur eine Wut, die sich gegen die betroffene Burschenschaft richte, sondern auch gegen die österreichische Exekutive – was auch immer das mit den betroffenen Verbandsbrüdern zu tun haben soll. Die werten Damen und Herren Antifaschisten suchen wirklich nach jedem noch so wirren Anlass.
HANNOVER: In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2026 wurde das Auto eines Mitglieds der Hannoverschen Burschenschaft Ghibellinia-Leipzig von Antifaschisten in Brand gesteckt. Im Dezember des Vorjahres wurde das Haus der Verbindung mit Steinen, mit Farbe befüllten Feuerlöschern und Spraydosen attackiert. Dabei wurden mehrere Fensterscheiben und die Fassade schwer beschädigt. Schöne Häuser sehen Antifaschisten im Stadtbild offenbar nicht so gerne. Aber das dürfte kaum verwundern, wenn man sich den Zustand ihrer besetzten Häuser und Kiffer-WGs ansieht.



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