Hamburg: Linksextreme Gewalt explodiert um 175 Prozent
In Hamburg nimmt die linksextreme Gewalt drastisch zu. Insbesondere Angriffe auf Parteien und ihre Vertreter häufen sich. Die AfD wirft dem rot-grünen Senat deshalb mangelndes Durchgreifen vor.
In Hamburg nimmt die linksextreme Gewalt drastisch zu. Insbesondere Angriffe auf Parteien und ihre Vertreter häufen sich. Die AfD wirft dem rot-grünen Senat deshalb mangelndes Durchgreifen vor.
Nach mehreren Einbruchsversuchen und Farbattacken melden die Betreiber des Zentrum Chemnitz nun einen weiteren Angriff mit mutmaßlicher Buttersäure. Der entstandene Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.
Eine Attacke auf einen AfD-Stand in Bad Kreuznach löste einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Die AfD spricht von einem „feigen Angriff“.
Doxxing, Einschüchterung und Gewalt gegen nicht-linke Studenten zeigen: Wer den universitären Raum kampflos preisgibt, verliert nicht nur Debatten, sondern eine kommende akademische Generation. Die AfD muss lernen, ihren eigenen Nachwuchs nicht ohne Rückhalt in den Konflikt zu schicken.
Die FPÖ Graz fordert Konsequenzen für Vereine, die sich mit mutmaßlichen linksextremen Gewalttätern solidarisieren. Hintergrund ist der Angriff auf einen Burschenschafter vor wenigen Monaten.
Unbekannte haben einen Anschlag auf das Kosmetikstudio der AfD-Politikerin Astrid Kemnitz in Leipzig verübt. Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund und hat den Staatsschutz eingeschaltet.
Am vergangenen Samstag wurde ein AfD-Wahlkämpfer im Stadion bei einem Fußballspiel angegriffen und verletzt, nachdem er zuvor für die AfD plakatiert und an einem Infostand für die Partei geworben hatte. Im Interview mit FREILICH spricht der Verletzte Robert M. über Gewalt und Angriffe auf die AfD.
Ein Wahlkämpfer der AfD wurde beim Besuch eines Fußballspiels von Unbekannten überfallen und angegriffen. Er erlitt einen Nasenbeinbruch.
Weit über die Domstadt hinaus sorgt derzeit eine linksextreme Schmieraktion auf einem AfD-Plakat für Unmut.
Einer aktuellen Gefahrenanalyse zufolge schrecken linksextreme Gewalttäter mittlerweile auch vor dem Äußersten nicht mehr zurück.