Wo Bildung beginnt
Kindergärten sind mehr als Betreuungsorte: Hier entscheidet sich, ob Bildung, Sprache und kulturelle Bindung vermittelt werden. Wie könnte ein tragfähiges Fundament für die Elementarpädagogik aussehen?
Kindergärten sind mehr als Betreuungsorte: Hier entscheidet sich, ob Bildung, Sprache und kulturelle Bindung vermittelt werden. Wie könnte ein tragfähiges Fundament für die Elementarpädagogik aussehen?
Kaum ein Film der letzten Jahre hat Publikum und Kritiker derart gespalten wie Citizen Vigilante. Martin Lichtmesz ordnet ein, warum dieser Widerspruch weit über das Kino hinausreicht.
Deutschland braucht weder einen immer größeren Wohlfahrtsstaat noch einen radikalen Minimalstaat, sondern einen souveränen Ordnungsstaat, der Freiheit, wirtschaftliche Stärke und nationale Handlungsfähigkeit miteinander verbindet.
Demokratie wird heute oft mit einer bestimmten politischen Haltung gleichgesetzt – dabei ist sie in erster Linie eine Staats- und Organisationsform. Wer sie zur Weltanschauung oder gar Ersatzreligion erhebt, verwischt ihre eigentliche Funktion.
Auf der Landespressekonferenz erklärte der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke jüngst unmissverständlich, dass Deutschland kein souveräner Staat sei. Zentrale staatliche Kompetenzen seien an internationale Organisationen abgegeben worden.
Die aktuelle Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht offenbart einen Staat, der seine Souveränität bereits verloren hat. Kevin Dorow zeigt, wie das Narrativ der Pflicht zur Fassade einer ausgehöhlten politischen Ordnung geworden ist.
Die Repression gegen rechte und patriotische Akteure nimmt zu, der Verbotsstaat scheint sich immer weiter auszudehnen. Für Dr. Florian Sander zeigt diese Entwicklung jedoch eine Schwäche, die er unter anderem mit der Systemtheorie Niklas Luhmanns erklärt.
Ein Beitrag auf einer linksextremen Plattform diskutiert die Legitimität von Gewalt gegen Rechte und sorgt mit der Anleitung dazu für Aufregung in den Sozialen Medien.
In den vergangenen drei Jahren sind mehrere Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt an kirchliche oder von Kirchen getragene Organisationen geflossen. Die AfD übte nun Kritik daran und vermutet, dass die kirchliche Agitation gegen die AfD mit den erhaltenen Bundesmitteln zusammenhängen könnte.
Das Entlastungspaket, das die Ampelregierung nach den Bauernprotesten Anfang des Jahres nun vorgelegt hat, reicht dem Bauernverband nicht aus. Ein ehemaliger Bundesumweltminister und Grünen-Politiker vergleicht die Bauern deshalb jetzt mit Bürgergeldempfängern.