Im Vorfeld einer Veranstaltung mit dem Verleger Götz Kubitschek und dem AfD-Politiker Maximilian Krah kam es zu einem Angriff auf den Veranstaltungsort, das Haus der Österreichischen Landsmannschaft in Wien.
Nach einer Weisung des Justizministeriums ist die U-Haft für Anja Windl von der „Letzten Generation“ vom Tisch. Niederösterreichs Landeshauptfrau hält das für ein „falsches Signal“.
Asylwerber sollen dazu verpflichtet werden, gemeinnützige Tätigkeiten zu verrichten. Diesem Vorstoß der Länder wird das Innenministerium von Gerhard Karner (ÖVP) laut Medienberichten prinzipiell zustimmen.
Vor einigen Wochen wurde dem RFS die Nutzung eines Hörsaals für einen Vortrag von Götz Kubitschek verwehrt. Die Antifa hingegen bekommt für eine Veranstaltung Mitte Dezember einen Hörsaal zur Verfügung gestellt.
Chi Chi Gonzales gibt im Rahmen des „Queer Christmas in Concert“ ein Weihnachtskonzert in Wien. Es ist der erste Kirchenauftritt einer Dragqueen in Österreich.
Eine Woche ist seit dem Kubitschek-Auftritt in Wien und den obligatorischen, von der Systempresse verharmlosten Antifa-Attacken vergangen. Der Tag war ein Lehrstück – in mehrfacher Hinsicht, erklärt Julian Schernthaner in seinem Kommentar für FREILICH.
Auch der marxistische Verein „Der Funke“ steht in der Kritik. „Die Ablehnung des Staates Israel“ sei nicht mit der Sozialdemokratie vereinbar, sagt der Geschäftsführer der SPÖ Alsergrund.
Hat der Islam einen Platz in Europa? Diese Frage wird nicht erst seit Beginn des bewaffneten Konflikts zwischen Israel und Palästina heiß diskutiert. Auch jenseits der üblichen Debatten um Migration, Integration und Toleranz gibt es Gründe, die für und gegen einen solchen Platz sprechen: Die gemeinsame Geschichte. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt drei Momente dieser Geschichte vor und erläutert ihre Bedeutung für das wechselhafte Verhältnis zwischen Europa und dem Islam.