0,8 Cent pro Liter: Regierung nennt das Spritpreisbremse
Die Spritpreisbremse schrumpft im Juli auf nur noch 0,8 Cent Entlastung pro Liter und entfacht damit erneut die Debatte über Sinn und Wirkung der Maßnahme.
Die Spritpreisbremse schrumpft im Juli auf nur noch 0,8 Cent Entlastung pro Liter und entfacht damit erneut die Debatte über Sinn und Wirkung der Maßnahme.
Die Verlängerung der Linie 18 wird als Erfolg der Verkehrswende gefeiert. Doch viele Wiener spüren vor allem die Nachteile. Wolfgang Hartmann kritisiert Parkplatzverluste, steigende Kosten und eine Politik, die den Individualverkehr benachteiligt.
Laut einer aktuellen Studie hat die ideologisch motivierte Blockade wichtiger Straßenprojekte durch die Grünen Österreich hunderte Millionen Euro an Wertschöpfung gekostet. Besonders bei zwei Projekten wird deutlich, wie sich politische Verzögerungspolitik auf verschiedene Bereiche auswirkt.
Straßen sind seit Jahrtausenden die Grundlage für Wohlstand, Mobilität und gesellschaftliche Entwicklung. Wolfgang Hartmann betont, dass eine moderne Verkehrspolitik den realen Mobilitätsbedarf anerkennen und ideologische Blockaden im Straßenbau überwinden muss.
Udo Landbauer fordert eine Kurskorrektur bei Infrastruktur- und Genehmigungsverfahren, bei denen der Nutzen für die Bevölkerung im Zentrum steht. Am Beispiel blockierter Großprojekte kritisiert er eine Gesetzeslogik, die mehrere Aspekte aus den Augen verloren habe.
Mit René Apfelknab schickt die FPÖ einen gebürtigen Grazer und erfahrenen Bezirkspolitiker ins Rennen um das Rathaus. Er soll die Freiheitlichen in die Gemeinderatswahl 2026 führen.
Die FPÖ Steiermark kritisiert die Verkehrspolitik der dunkelrot-grün-roten Stadtregierung in Graz scharf und wirft ihr vor, den motorisierten Individualverkehr systematisch zu verdrängen.
Der Einsturz der Carolabrücke in Dresden hat zu massiven Verkehrsproblemen und zum Ausfall der Fernwärmeversorgung geführt. Die genauen Ursachen sind noch unklar.
Frans Timmermans, Kommissions-Vize der EU, zeigt sich technologisch offen: „Wenn man sagt, mit E-Fuels können wir Autos ohne CO2-Ausstoß bauen, dann muss man das versuchen.“ Dem Niederländer geht es darum, „dass ab 2035 nur noch Autos gebaut werden dürfen, die kein Kohlendioxid mehr ausstoßen.“ Wie ist die Meinung Timmermans einzuordnen? FREILICH sprach mit dem verkehrspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Obmann im Verkehrsausschuss Dirk Spaniel.
Nach Tempo 140 startet Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) im kommenden Jahr ein weiteres verkehrspolitisches Pilotprojekt: Das Rechtsabbiegen bei Rot.