Twitter-Konkurrent: Aktivität auf Threads hat sich nach starkem Start halbiert
Der Twitter-Konkurrent schoss binnen weniger Tage auf über 100 Millionen Nutzer, doch der Hype ist mittlerweile stark abgeebbt.
Der Twitter-Konkurrent schoss binnen weniger Tage auf über 100 Millionen Nutzer, doch der Hype ist mittlerweile stark abgeebbt.
Nach einem Update des KI-Programms Chat-GPT arbeitet die künstliche Intelligenz offenbar schlechter als vorher. Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher in einer bislang noch nicht unabhängig begutachteten Studie.
Künstliche Intelligenz hat die Welt voll im Griff. Es vergeht aktuell kein Tag, an dem man nicht über einen Artikel zu neuen Entwicklungen in diesem Bereich stolpert. In so gut wie jedem Land wird fleißig daran gearbeitet, ein noch besseres, noch schnelleres, noch innovativeres KI-System zu entwickeln, das man an den Mann bringen kann. Dass das manchmal aber gar nicht so einfach ist, zeigen Beispiele aus Österreich.
Diese Woche werden sich die EU-Staaten mit der Definition von KI, der Risikoeinstufung, den risikoreichen Anwendungsfällen und Folgenabschätzung für die Grundrechte auseinandersetzen, um das neue KI-Gesetz so schnell wie möglich auf den Weg zu bringen.
Laut aktuellen Zahlen des Digitalverbands Bitkom setzt die überwiegende Mehrheit der Start-ups in ihrem Tagesgeschäft auf den Einsatz generativer KI.
Künstliche Intelligenz revolutioniert derzeit nicht nur viele Bereiche des Arbeitsmarkts, sondern ist auch beim Onlinedating Thema. Viele Menschen denken, dass sie dank KI den perfekten Partner fürs Leben finden können. Doch ist das wirklich so?
Wir erleben gerade eine digitale Revolution und die Folgen sind noch nicht abzusehen. Gerade die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz bereitet vielen Menschen Sorgen um ihre Zukunft. In der neuen FREILICH-Ausgabe zeigen wir, wie die neuen Technologien unser Leben und unsere Welt verändern werden.
Wer keine Fähigkeit hat, die nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden kann, müsse gehen, heißt es von der Chefredakteurin.
Künstliche Intelligenz wird unseren Alltag und unser Berufsleben in Zukunft noch mehr verändern. So könnten einer Studie zufolge bald über 80 Millionen Jobs wegfallen. Für einen flächendeckenden Durchbruch der KI in der Arbeitswelt sieht ein Experte aber Hindernisse.
Das Programm, das wie ein künstlicher Gesprächspartner fungiert, erleichtert schon vielen Schülern die Erledigung ihrer Hausaufgaben.